Allg. Kreistag in Ulm 1733 Sept. 22 - 1734 Jan., II (Allg. Kreistag A)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Nr. 270
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 3 Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen
Marchtal: Reichs-, Kreis- und Kollegialsachen >> I. Circularia 1468-1802
1733
Enthält: Schreiben, Zettel, Designationen. Absender und Ausstellers u.a. Hz. Karl Alexander von Württemberg; Mgf. Karl [III. Wilhelm] von Baden; Bf. Johann Franz von Konstanz; Baron Marquard von Hornstein [-Göffingen]; Franz Joseph Breinl, Kanzleiverwalter des Kl. Ochsenhausen; Ignaz Cattani in Meßkirch; Marquard Dilger, Kanzleiverwalter des Kl. Marchtal; Johann Samuel Egen, Schreiber in Ulm; P. Friedrich Harttmann, Archivar des Kl. Marchtal; J. M. Hepp; Dr. Huber, Konsulent des Kl. Zwiefalten; Johann Wilhelm Koch [?], Amtsschreiber in Neufra; Kuen; Mauch, Abgesandter des Kl. Rot in Ulm; Johann Georg Metteg; Lic. Negele, Rat und Oberamtmann des Kl. Weingarten; Rettich; Seiler, Obervogt in Untermarchtal; Würz, Sekretär in Augsburg; M. Fischer in Wettenhausen; die Hauptleute J. M. Kobolt de Tambach, Louis de Ried und M. A. F. Beslein; Rittmeister J. Dorner; die Leutnants Franz Wilhelm Eiselin und B. E. Roth; Regimentsquartiermeister Sartori; Korporal Johann Hiltisperger; Reiter Johann Munding. - "Designation" betr. Belegung Marchtaler Ortschaften mit ksl. Militär am 14. Nov. 1733; Patente d.d. 1733 Febr. 27, Sept. 5 und Sept. 30 der Kreisausschreibenden Bf. Johann Franz von Konstanz und Hz. Eberhard Ludwig betr. Komplettierung der Kontingente der Kreistruppen, Stellung von Pferden und Verpflegung der Kreisgarnison zu Kehl (Drucks.); Signaturen der Kreisstände d.d. 1733 Nov. 27, Dez. 19 und Dez. 29 betr. Rekrutierung und Bereitstellung von Kreistruppen; Notizzettel über das zu Stuttgart am 23. Dez. stattgefundene "Jüngste Gericht";"Evangelium Joannis über die vorgeweste polnische Königswahl" (undatiertes Bl.); Ravensburger Streife gegen "Jauner und ander schlimmes Gesindel" (Abschr.); "Remarques sur les motifs des Resolutions du Roy T(rès) C(hrétien)" und "Reponse" auf die "Motifs" (Drucks.)
Archivale
Vgl. auch Nr. 584
Beslein, M. A. F.
Breinl, Franz Joseph
Cattani, Ignaz
Dilger, von, Marquard
Dorner, J.
Egen, Johann Samuel
Eißelin, Franz Wilhelm, Leutnant
Fischer, M.
Harttmann, P. Friedrich, Archivar, Marchtal
Hepp, J. M.
Hiltisperger, Johann
Hornstein-Göffingen, Barone von; Marquard
Huber, Dr.
Kobolt de Tambach, J.M.
Koch, Johann Wilhelm
Kuen, Franz J., Lizenziat
Marchtal, P. Friedrich Harttmann, Konventuale und Archivar
Mauch, Joseph Anton, Lizenziat iuris utriusque, Oberamtmann des Klosters Rot
Metteg, Johann Georg
Munding, Johann
Negele, Lizenziat
Rettich, Georg Joseph, Dr. iuris utriusque
Ried, von, Louis, Rittmeister
Roth, B. E.
Sartori, Regimentsquartiermeister
Seiler
Würz, Sekretär in Augsburg
Augsburg A
Meßkirch SIG
Neufra SIG
Obermarchtal UL; Kloster
Ochsenhausen BC; Kloster
Rot an der Rot BC; Kloster
Stuttgart S
Ulm UL; Kreistag
Untermarchtal UL
Weingarten RV; Kloster
Wettenhausen, Kammeltal GZ; Kloster
Zwiefalten RT; Kloster
Kreistage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ