. Herrenweinkauf- und Bußgeldregister für das Gericht Engelrod: Band 4
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F 27 A, 38/436
F 27 A, -
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
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1682-1683
Enthält: Engelrod: Melchior Decher und Barbara, Georg Riecks Witwe, kaufen von Balthasar Rausch zu Altenschlirf dessen Anteile an vier Wiesen für 15 Gulden; Heinrich Rieck kauft von Jacob Thamer einen Acker für 4,5 Gulden; Andreas Thamer kauft von Andreas Döring eine Wiese für 6 Gulden
Enthält: Eichelhain: Johannes Stuertz gibt seinen drei Geschwistern auf Haus und Hof 220 Gulden heraus; Johann Melchior Möller kauft von Heinrich Schaaf eine Scheune für 18 Gulden
Enthält: Eichenrod: Hans Thamer übergibt seinem Sohn Hans Georg Haus und Hof samt Zubehör für 90 Gulden; Johann Curt Ziegenhain kauft von Georg Gans dessen altes Haus für 4 Gulden; Andreas Habicht und Conrad Roth kaufen von Heinrich Voigt eeine halbe Scheune für 36 Gulden
Enthält: Hopfmannsfeld: Heinrich Heuser gibt seinen Geschwistern auf Haus und Hof 110 Gulden; Hans Georg Greb gibt seinen beiden unverheirateten Schwetsern auf Haus und Hof 250 Gulden; Johann Georg Greb gibt auf die Hälfte des Gartens seines Schwagers Johannes Götz 150 Gulden und kauft von Adam Roth dessen Haus für 27 Gulden; Johann Heuser kauft von Balthasar Kemp dessen Haus für 11,5 Gulden; Heinrich Grebverkauft Haus und Hofreite an Johann Georg Greb für 27 Gulden; Johannes Greb kauft von Adam Roth ein Ackerbeet für 34,5 Gulden; Andreas Greb kauft von Maria Krämer zu Lauterbach zwei Äcker für 33 Gulden; Claus Greb übergibt seinem Sohn Johann Hermann Haus und Hof samt Zubehör für 450 Gulden; Claus Greb tauscht sein altes Haus mit der Gemeinde gegen das Backhaus und 9 Gulden; Hans Greb kauft von Johannes Ruppel einen Acker für 18 Gulden; Adam Roth tauscht seinen Garten mit Heinrich Greb gegen ein Ackerbeet
Enthält: Dirlammen: Michael Möller gibt seinen Geschwistern auf Haus und Hof 130 Gulden; Johannes Decher kauft von Peter Friedrich ein Ackerbeet für 36 Gulden
Enthält: Lanzenhain: Otto Ochs kauft von Johannes Greb dessen Güter für 50 Gulden; Johannes Caspar Bos kauft von Heinrich Bornträger einen Acker für 16 Gulden; Claus Loos kauft einen garten für 4 Gulden; Hans Gans übergibt seinem Sohn Johannes Haus und Hofreite samz Zubehör für 160 Gulden; Hans Georg Schmitt kauft von Georg Brauer und dessen Frau Christine Haus und Hofreite mit allem Zubehör für 75 Gulden; Michael Schmitt gibt seinen vier Geschwistern auf Haus und Hof 100 Gulden; Claus Möller kauft von den Riedesel zu Eisenbach Ludwig Hans Lufts noch übrige Güter im Wert von 95 Gulden für 50 Gulden; Peter Jöckel kauft von Johannes Luft einen Acker für 6 Gulden
Enthält: Allmenrod: Heinrich Kraft kauft von seiner Mutter, seinem Schwager Johannes Thamer und den Vormündern Heinrich Hansel und Jacob Kraft das Haus seines Vaters samt Zubehör für 75 Gulden; Johann Heuser, Oberförster, zeigt einen Güterkauf an (ist ausgesetzt)
Enthält: Lauterbach: Johannes Keyser kauft von Pfarrer Johann Werner Oesius zu Hopfmannsfeld und dessen Neffen und Nichten eine Wiese für 33 Gulden
Enthält: Rixfeld: Hans Heinrich Krömmelbein kauft von Conrad Klingel vier Ackerbeete für 9 Gulden
Enthält: Blitzenrod: Johann Friedrich Liesmann kauft von Stoffel Schwarz eine Wiese für 130 Gulden; Werner Stöppeler kauft von seinem Stiefvater Claus Stock Haus und Hof samt Zubehör für 550 Gulden; Johann Heinrich Liesmann kauft von Johann Wilhelm Schwarz eine Wiese für 100 Gulden
Enthält auch: Ein- und Auszugsgelder sowie gerichtliche und ungerichtliche Bußgelder
Enthält: Eichelhain: Johannes Stuertz gibt seinen drei Geschwistern auf Haus und Hof 220 Gulden heraus; Johann Melchior Möller kauft von Heinrich Schaaf eine Scheune für 18 Gulden
Enthält: Eichenrod: Hans Thamer übergibt seinem Sohn Hans Georg Haus und Hof samt Zubehör für 90 Gulden; Johann Curt Ziegenhain kauft von Georg Gans dessen altes Haus für 4 Gulden; Andreas Habicht und Conrad Roth kaufen von Heinrich Voigt eeine halbe Scheune für 36 Gulden
Enthält: Hopfmannsfeld: Heinrich Heuser gibt seinen Geschwistern auf Haus und Hof 110 Gulden; Hans Georg Greb gibt seinen beiden unverheirateten Schwetsern auf Haus und Hof 250 Gulden; Johann Georg Greb gibt auf die Hälfte des Gartens seines Schwagers Johannes Götz 150 Gulden und kauft von Adam Roth dessen Haus für 27 Gulden; Johann Heuser kauft von Balthasar Kemp dessen Haus für 11,5 Gulden; Heinrich Grebverkauft Haus und Hofreite an Johann Georg Greb für 27 Gulden; Johannes Greb kauft von Adam Roth ein Ackerbeet für 34,5 Gulden; Andreas Greb kauft von Maria Krämer zu Lauterbach zwei Äcker für 33 Gulden; Claus Greb übergibt seinem Sohn Johann Hermann Haus und Hof samt Zubehör für 450 Gulden; Claus Greb tauscht sein altes Haus mit der Gemeinde gegen das Backhaus und 9 Gulden; Hans Greb kauft von Johannes Ruppel einen Acker für 18 Gulden; Adam Roth tauscht seinen Garten mit Heinrich Greb gegen ein Ackerbeet
Enthält: Dirlammen: Michael Möller gibt seinen Geschwistern auf Haus und Hof 130 Gulden; Johannes Decher kauft von Peter Friedrich ein Ackerbeet für 36 Gulden
Enthält: Lanzenhain: Otto Ochs kauft von Johannes Greb dessen Güter für 50 Gulden; Johannes Caspar Bos kauft von Heinrich Bornträger einen Acker für 16 Gulden; Claus Loos kauft einen garten für 4 Gulden; Hans Gans übergibt seinem Sohn Johannes Haus und Hofreite samz Zubehör für 160 Gulden; Hans Georg Schmitt kauft von Georg Brauer und dessen Frau Christine Haus und Hofreite mit allem Zubehör für 75 Gulden; Michael Schmitt gibt seinen vier Geschwistern auf Haus und Hof 100 Gulden; Claus Möller kauft von den Riedesel zu Eisenbach Ludwig Hans Lufts noch übrige Güter im Wert von 95 Gulden für 50 Gulden; Peter Jöckel kauft von Johannes Luft einen Acker für 6 Gulden
Enthält: Allmenrod: Heinrich Kraft kauft von seiner Mutter, seinem Schwager Johannes Thamer und den Vormündern Heinrich Hansel und Jacob Kraft das Haus seines Vaters samt Zubehör für 75 Gulden; Johann Heuser, Oberförster, zeigt einen Güterkauf an (ist ausgesetzt)
Enthält: Lauterbach: Johannes Keyser kauft von Pfarrer Johann Werner Oesius zu Hopfmannsfeld und dessen Neffen und Nichten eine Wiese für 33 Gulden
Enthält: Rixfeld: Hans Heinrich Krömmelbein kauft von Conrad Klingel vier Ackerbeete für 9 Gulden
Enthält: Blitzenrod: Johann Friedrich Liesmann kauft von Stoffel Schwarz eine Wiese für 130 Gulden; Werner Stöppeler kauft von seinem Stiefvater Claus Stock Haus und Hof samt Zubehör für 550 Gulden; Johann Heinrich Liesmann kauft von Johann Wilhelm Schwarz eine Wiese für 100 Gulden
Enthält auch: Ein- und Auszugsgelder sowie gerichtliche und ungerichtliche Bußgelder
Sachakte
Der Herrenweinkauf wird im Regelfall mit 10 % von der Kaufsumme berechnet.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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