Geisteswissenschaftliche Sektion des wissenschaftlichen Rates
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III. Abt., Rep. 195, Nr. 36
ZA 38 Nr. 8
III. Abt., Rep. 195 Nachlass Hermann Heimpel
Nachlass Hermann Heimpel >> III. MPG
Nov. 1968 - Mai 1971
Enthält: Tagesordnungen.- Ergebnisprotokolle.- Empfehlungen der GS.- Aufgaben und Organisation der Max-Planck-Gesellschaft.- Bericht der Kommission "Nachfolge Professor Ulmer.- Memorandum zur Kommissionsberatung über die Zukunft für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht.- Entwurf Tätigkeitsbericht MPI für Geschichte.- Zwischenbericht Unterkommission "Zentrale Organe".- Tätigkeitsbericht MPI für ausländisches und internationales Privatrecht 1970.- Tätigkeitsbericht MPI für europäische Rechtsgeschichte 1971.- Tätigkeitsbericht MPI für ausländisches und internationales Strafrecht 1970/71.- MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht 1970.- Plan zur Errichtung eines MPI für Musik.- Stellungnahmen der GS.- Sitzungsberichte.- Memorandum zur Errichtung eines MPI für Musik.- Tätigkeitsbericht für ausländisches und internationales Privatrecht 1969.- Tätigkeitsbericht MPI für europäische Rechtsgeschichte 1970.- Tätigkeitsbericht MPI für Geschichte 1970.- Memorandum zur Errichtung eines MPI für Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsordnung.- Tätigkeitsbericht MPI für ausländisches und internationales Strafrecht 1968.- Tätigkeitsbericht MPI für europäische Rechtsgeschichte 1969.- Tätigkeitsbericht MPI für Geschichte 1969.- Tätigkeitsbericht für ausländisches und internationales Paten-, Urheber-, und Wettbewerbsrecht.- Bericht MPI für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht 1968.- Arbeitsbericht für ausländisches und internationales Privatrecht 1969.- Tätigkeitsbericht Bibliotheca Hertziana 1968.- Tätigkeitsbericht MPI für Geschichte 1968.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 2045.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ