Nachlass Pfarrer Greve (Bestand)
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H Greve
Landeskirchliches Archiv Kassel (Archivtektonik) >> Nachlässe
Bestandsbeschreibung: Der Nachlass ist Teil einer Postkartensammlung mit Motiven kirchlicher Gebäude in Deutschland, die von Pfarrer Greve in Jöllenbeck angelegt wurde und 1999 dem Landeskirchlichen Archiv Bielefeld zuging. Es sonderte die Karten aus, die nicht die Evangelische Kirche von Westfalen betreffen, und schickte die Karten mit hessischen Motiven am 28. Juni 2010 an das Landeskirchliche Archiv Kassel.
Die dargestellten Gebäude stehen in Nord- und Mittelhessen. Die überwiegende Mehrzahl lässt sich Gemeinden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck zuordnen. Allerdings sind auch einige Gebäude anderer Konfessionen und Landeskirchen in der betreffenden Region berücksichtigt, so zum Beispiel die römisch-katholischen Kirchen St. Petri in Fritzlar, St. Familia in Kassel und St. Marien in Volkmarsen, die St. Michaeliskirche der SELK in Kassel und mehrere Kirchen aus Gemeinden der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Allendorf an der Eder, Alsfeld, Altenberg an der Lahn, Battenberg, Biedenkopf, Breidenbach, Greifenstein, Haiger, Hatzfeld, Herborn, Hermannstein, Homberg an der Ohm und Lauterbach).
Neben Postkarten sind auch einige Fotografien, Bildausschnitte aus Zeitschriften und kleine Kirchenführer eingeordnet.
Eine zweite Mappe, deren Inhalt ausschließlich Gebäude der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck betrifft, schickte das Landeskirchliche Archiv Bielefeld am 28. Juni 2010 versehentlich an das Landeskirchenarchiv Dresden. Von dort wurde sie am 8. Juli 2010 an das Landeskirchliche Archiv Kassel weitergeleitet.
Kassel, den 13. Juli 2010
Peter Heidtmann-Unglaube, Archivsachbearbeiter
Die dargestellten Gebäude stehen in Nord- und Mittelhessen. Die überwiegende Mehrzahl lässt sich Gemeinden der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck zuordnen. Allerdings sind auch einige Gebäude anderer Konfessionen und Landeskirchen in der betreffenden Region berücksichtigt, so zum Beispiel die römisch-katholischen Kirchen St. Petri in Fritzlar, St. Familia in Kassel und St. Marien in Volkmarsen, die St. Michaeliskirche der SELK in Kassel und mehrere Kirchen aus Gemeinden der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Allendorf an der Eder, Alsfeld, Altenberg an der Lahn, Battenberg, Biedenkopf, Breidenbach, Greifenstein, Haiger, Hatzfeld, Herborn, Hermannstein, Homberg an der Ohm und Lauterbach).
Neben Postkarten sind auch einige Fotografien, Bildausschnitte aus Zeitschriften und kleine Kirchenführer eingeordnet.
Eine zweite Mappe, deren Inhalt ausschließlich Gebäude der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck betrifft, schickte das Landeskirchliche Archiv Bielefeld am 28. Juni 2010 versehentlich an das Landeskirchenarchiv Dresden. Von dort wurde sie am 8. Juli 2010 an das Landeskirchliche Archiv Kassel weitergeleitet.
Kassel, den 13. Juli 2010
Peter Heidtmann-Unglaube, Archivsachbearbeiter
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:29 MEZ