Gedichte eines Stalingradkämpfers
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 830
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Familie und Verwandte >> Persönliche Unterlagen im Familienbesitz; Aufzeichnungen, Notizen, Berichte und Erinnerungen
1942-1943
Enthält: Schreiben von Rudolf Schenkel an Gotthilf Schenkel vom 28. Februar 1943 mit Gedichten, Gedanken und Briefen aus der Feder von Major Gottlob Wilhelm Speidel, 1942 und 1943 (jeweils Durchschläge), darunter Gedicht "Neujahr 1943" (Leningrad 1943); "Harfner Gottes", "Ich rufe Sie!", "In einer toten Stadt!", "Der Tod als Freund"; Feldpostbrief von Gottlob Wilhelm Speidel vom 22. Dezember 1942 aus Stalingrad mit den Gedichten "Muse", "Lieben ist opfern", "Stalingrad 16.12.1942 und 25.12.1942", "Jahreswende 1942/43", "Dasselbe!", "Spätherbst an der Wolga", "Verstehen"; Brief von Rudolf Schenkel an Gotthilf Schenkel vom 1. Februar 1943 mit einem Feldpostbrief "Entwicklungsgeschichtlicher Überblick über des Menschen Verhältnis zur Natur" (eine Disposition), o.D., o.V. [vermutlich aus der Feder von Gottlob Wilhelm Speidel]
Enthält auch: Kleine Broschüre "Deutsche Soldatenbriefe aus drei Jahrhunderten", darunter auch ein "Brief eines gefallenen Studenten" [Karl Schenkel] vom 20. April 1917.
Enthält auch: Kleine Broschüre "Deutsche Soldatenbriefe aus drei Jahrhunderten", darunter auch ein "Brief eines gefallenen Studenten" [Karl Schenkel] vom 20. April 1917.
15 Blatt
Akten
Deutsch
Weitere Gedichte von Major Gottlob Wilhelm Speidel befinden sich im Stadtarchiv Sachsenheim
Schenkel, Karl
Schenkel, Rudolf
Speidel, Gottlob
Stalingrad (Volgograd) (Sowjetunion)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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