Staatliches Forstamt Walsrode (Bestand)
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NLA HA, Nds. 660 Walsrode
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.13 Land Niedersachsen >> 1.13.7 Ernährung, Landwirtschaft und Forsten >> 1.13.7.3 Untere Landesbehörden >> 1.13.7.3.4 Forstämter im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg
1949-1971
Enthält: Organisation des Forstamts, Bereisungsplan, Bestandslagerbuch, Holzwirtschaft, Maßnahmen gegen Schädlingsbefall
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g464 ).
Das Forstamt Walsrode bestand im Jahr 1937 aus den Revierförstereien Fulde und Fallingbostel, den Unterförstereien Walsrode und Ahlden sowie dem Forstaufseherbezirk Frankenfelderbruch (vgl. Deutsches Forsthandbuch 1937 S. 170/171).
Bei der Forstreform des Jahres 1997 wurde das Forstamt Walsrode aufgehoben und das Gebiet dem Forstamt Rotenburg zugelegt (Nds. MBl. Nr. 27/1997 S. 1026-1027).
Geschichte des Bestandsbildners: Stand: September 2016
Bestandsgeschichte: Der vorliegende Bestand Nds. 660 Walsrode beinhaltet die Forstakten des Forstamtes Walsrode (ab 1945) und schließt damit an den Bestand Hann. 182 Walsrode (Forstakten bis 1945) an. Er umfasst bisher lediglich die Acc. 2016/14.
Nach der Verwaltungs- und Gebietsreform der Jahre 1977/1978 sind die Archivsprengel der Staatsarchive im Niedersächsischen Landesarchiv neu aufgeteilt worden, so dass das Hauptstaatsarchiv Hannover ab 1978 seine Zuständigkeit für das Forstamt Walsrode verliert. Akten mit einer Lauftzeit ab dem Stichjahr 1978 sind somit im NLA-Staatsarchiv Stade zu suchen.
Bestandsgeschichte: Stand: September 2016
Bearbeiter: Christiane Drewes (2016)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Forstämter und zur Forstverwaltung in Niedersachsen nach 1945 siehe das Vorwort zum Tektonikpunkt "Forstämter im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g464 ).
Das Forstamt Walsrode bestand im Jahr 1937 aus den Revierförstereien Fulde und Fallingbostel, den Unterförstereien Walsrode und Ahlden sowie dem Forstaufseherbezirk Frankenfelderbruch (vgl. Deutsches Forsthandbuch 1937 S. 170/171).
Bei der Forstreform des Jahres 1997 wurde das Forstamt Walsrode aufgehoben und das Gebiet dem Forstamt Rotenburg zugelegt (Nds. MBl. Nr. 27/1997 S. 1026-1027).
Geschichte des Bestandsbildners: Stand: September 2016
Bestandsgeschichte: Der vorliegende Bestand Nds. 660 Walsrode beinhaltet die Forstakten des Forstamtes Walsrode (ab 1945) und schließt damit an den Bestand Hann. 182 Walsrode (Forstakten bis 1945) an. Er umfasst bisher lediglich die Acc. 2016/14.
Nach der Verwaltungs- und Gebietsreform der Jahre 1977/1978 sind die Archivsprengel der Staatsarchive im Niedersächsischen Landesarchiv neu aufgeteilt worden, so dass das Hauptstaatsarchiv Hannover ab 1978 seine Zuständigkeit für das Forstamt Walsrode verliert. Akten mit einer Lauftzeit ab dem Stichjahr 1978 sind somit im NLA-Staatsarchiv Stade zu suchen.
Bestandsgeschichte: Stand: September 2016
Bearbeiter: Christiane Drewes (2016)
0,2
Bestand
Literatur: Walter Kremser, Niedersächsische Forstgeschichte - eine integrierte Kulturgeschichte des nordwestdeutschen Forstwesens (Rotenburger Schriften Sonderband 32), Rotenburg (Wümme) 1990
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ
Hierarchie
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- 1.13 Land Niedersachsen (Tektonik)
- 1.13.7 Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Tektonik)
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- 1.13.7.3.4 Forstämter im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg (Tektonik)