Unterlagen von Arnold Anton Vahlhaus und Anna Maria Wulff
Vollständigen Titel anzeigen
N 136 Vahlhaus; Wadersloh, 3
N 136 Vahlhaus; Wadersloh Vahlhaus; Wadersloh
Vahlhaus; Wadersloh
[1772], 25.08.1791-09.09.1833
Enthält: Tauschvertrag über Grundstücke zwischen dem Kolon Arnold Vahlhaus und dem Kötter Gerhard Hammeyer vom 16.12.1812 Grundbesitzübersicht des Arnold Vahlhaus vom 26.08.1811 Hypothekenschein für das Vahlhaus Colonat für den Colon Anton Vahlhaus vom 01.09.1838 Notarielle Beglaubigung einer Pachtevreinbarung zwischen Arnold Vahlhaus und Anton Sieding 25.04.1809 Erlaubnis zum Tragen eines Feuergewehrs vom 1. General-Gouvernement der eroberten Länder für Arnold Vahlhaus vom 28.04.1807 Erklärung zum Ablösungsvertrags vom 05.03.1813 für die Bauern Vahlhaus, Ackfeld und Ostermann, verfasst vom 16.10.1813 Schulderklärung zwischen M. Sterthoff und M. Vahlhaus [1772] Erklärung des Bürgermeisters Bischopink zu Wegerechten zwischen den Landwirten Kottenbrock, Vahlhaus, Kamman und Scheperpeter vom 16.07.1818 Notarielle Beglaubigung zu einer Besitzangelegenheit des Vahlhaus zu Wadersloh vom 25.08.1791 Grundbesitzaufstellung des Maiers Vahlhaus vom 01.08.1809 Notarielle Beglaubigung der Testamentsänderungen der Eheleute Arnold Vahlhaus und Anna Maria Vahlhaus, geborene Wulf, vom 06.02.1832 und 09.09.1833
Akten
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ