Angelegenheiten der Hochschullehrer und Universitätsbeamten (v.a. Besoldungsangelegenheiten)
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K 6001
WB 257, D 1
Sortierung: 00030
1.1. Kurator
Kurator >> 04. Personalverwaltung >> 04.02. Hochschullehrer und Beamte >> 04.02.01. Gemeinschaftliche Angelegenheiten
1884-1929
Enthält v.a.: Nachweisung persönlicher und dienstlicher Verhältnisse ordentlicher und außerordentlicher Professoren und Privatdozenten der Universität. - Musikauftritte von Beamten in öffentlichen Lokalen. - Vorschriften für die Bemessung der Gehälter von Staatsbeamten nach Dienstalterstufen (1905). - Anrechnung von Militärdienstzeiten. - Wohngeldzuschußtarif. - Besoldungsdienstalter der Schutzmänner. - Zentralblatt für die Unterrichtsverwaltung in Preußen (1888). - Grundsätze über Anrechnung des Kriegsdienstes auf das Dienstalter der Staatsbeamten. - Reichsgesetzblätter (1916, 1917, 1920, 1922). - Todeserklärung von kriegsverschollenen Beamten. - Verordnung betr. Zulassung zum wissenschaftlichen Archivdienst an königlichen Staatsarchiven. - Verbesserung der wirtschaftlichen Lage außerplanmäßig beschäftigter Staatsbeamter. - Ausgaben der Fürsorgestelle. - Preußische Gesetzsammlung (1920, 1921). - Schadensersatzansprüche von Beamten gegen die polnische Eisenbahnverwaltung. - Nichteinstellung von Anwärtern auf Beamtenstellen. - Einführung einer Altersgrenze. - Beschluß über Fürsorge für Beamte in bedrohten Grenzgebieten. - Unterhaltungszuschüsse für Beamte im Vorbereitungsdienst. - Richtlinien für die Schadloshaltung unmittelbarer Staatsbeamter. - Verrechnung der Zahlungen an ausgewiesene Beamte. - Preußisches Besoldungsblatt (1926, 1928). - Abfindungssummen an weibliche Beamte (Lehrerinnen).
Band: Bd 1
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ