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Münsterische Stiftsfehde, Bd. 3
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Enthaeltvermerke: Enthält: - Entsendung der klevischen Gesandtschaft nach Rom, 1451 - Austausch gefangener Bürger der Städte Lochem und Zütphen, Jan. 1452 - Geleit für Junker Ewerwyn, Graf zu Bentheim, Jan. 1452 - Instruktionen für Ferry de Beauvoir, Jan. 1452 - Vorschläge für Tagfahrten zwischen dem Erzbischof von Köln, dem Herzog von Kleve und der Stadt Münster zu Deventer, Wesel und Duisburg, Jan. 1452 - Anwerbung des Clamor van dem Bussche und eines Trupps Reiter durch den Amtmann von Soest und Stromberg, Goswin Ketteler, Jan. 1452 - Vorschlag einer Tagfahrt zwischen Herzog Johann (I.) von Kleve und Graf Johann von Hoya zu Schermbeck, Jan. 1452 - Verlust des Blockhauses zu Ahaus nach einem Handstreich des Herrn von Gemen, des Grafen von Bentheim, des Bischofs von Utrecht und der Städte Deventer, Kampen und Zwolle, Jan. 1452 - Vorgehen gegen feindliche Truppen bei Wessum, Jan. 1452 - Kreditiv für Sekretär Heinrich Köppe zur Übermittlung der von Herzogin Isabella von Burgund vorgeschlagenen Kandidatur des Jacob von Portugal zum Bischof von Münster, Jan. 1452 - Vorschlag einer Tagfahrt zwischen dem Herzog von Geldern und dem Herzog von Kleve, März 1452 - Fehdeansagen des Herzogs Johann (I.) von Kleve, seiner Räte und Amtsleute an Ewerwyn van Götterswick, Graf zu Bentheim und Herr zu Steinfurt, die Herren Johann und Heinrich van Gemen, die Burgmänner zu Bentheim, Nienborg und Rheine, sowie an die Brüder Bernhard und Heinrich van Asbeck, März/April 1452 - Vorbereitung einer Tagfahrt zwischen den Herzögen von Geldern und Kleve und der Stadt Münster, Mai 1452 - Übermittlung der Instruktionen für die klevische Gesandtschaft in Rom (bestehend aus Ferry de Beauvoir; Meister Heynemann van Unna; Meister Goissen van Grolle; Meister Heinrich Schutt) an die Stadt Münster durch Konrad Roggelandt, Mai 1452 - Vorbereitung einer Tagfahrt zu Zütphen zwischen Herzog Arnold von Geldern und der Stadt Münster durch Herrn Heinrich von Wisch, Drost zu Zütphen, unter Beeinträchtigung der Münsterschen Tagfahrtteilnehmer durch Herrn Heinrich van Gemen in Vergeltung für die Gefangennahme von Everd dem Zwergen, Mai/Juni/Juli 1452 - Fehlgeschlagene Versuche zur Auslösung Münsterischer Gefangener (nämlich des Schulten Neuhof, Gefangener des Burgmanns Heidenreich Sasse zu Nienborg, trotz Auslösungsversuch durch Klaus und Bernhard Kerkering, Söhne des Godeken Kerkering; des Schulten Bovinck, Gefangener desselben, trotz Auslösungsversuch durch Vastert Benninck, Heinrich Steinportener und Johann Becker unter Vermittlung des Richters zu Steinfurt, Floreken Raven; sowie der Gefangenen des Herrn Heinrich van Gemen, trotz Auslösungsversuchen des Gerdt Klaus Tegeder ten Broill, Johann der Huyssche, Heinrich Wyssinck und des Gerd Scollinck), Juni 1452 - Neue Verhandlungen zwischen den Herzögen von Kleve und Geldern zur Beilegung der Fehde unter Vermittlung des Gerrit van Till, Juli 1452 - Verabredung einer Tagfahrt zu Lobith zwischen den Herzögen zu Kleve und Geldern durch Vermittlung der Herzogin Katharina von Geldern und unter Beteiligung der Banritzen, Ritter und der Ratsfreunde der geldrischen Hauptstädte, Aug./Sept. 1452 - Kompromiss zu Coesfeld, Okt. 1452 - Bemühungen des Bürgermeisters von Bocholt, Johann van der Hagen, zur Wahrung des Friedens durch den Amtmann von Bocholt, Gert Berntfeld, Okt. 1452 - Tagfahrt zu Lobith zwischen den Herzögen von Geldern und Kleve, Okt. 1452 - Memorial für eine Tagfahrt zu Dülmen zwischen Herzog Johann (I.) von Kleve und Graf Johann von Hoya, Sept. 1453 - Auszug der Erbmänner Berndt Kerkering (Kernich), Berthold Bischopping, Heinrich Drolshagen, Hermann Tilbeck, Johann und Gerlach Buck aus Münster, Okt. 1453 - Ladung des Walram von Mörs vor das Reichskammergericht durch Sekretär Ulrich Weltzli im Auftrag Kaiser Friedrichs III., Dez. 1452 - Unterstützung der Mörsischen Partei durch Rudolf von Diepholz, Bischof von Utrecht, Juli 1453 - Abgeltung der Schadensersatzansprüche der Bürger von Orsoy auf Vermittlung des Grafen Vinzenz von Mörs und zu Saarwerden, Nov. 1452 - Fehdeansagen der Grafen Johann von Ravensberg und Johann von Bentheim an den Herzog von Kleve, März 1453 - Vorschlag einer Tagfahrt zwischen dem Herzog von Kleve und der Stadt Münster, Aug. 1454 - Auszug der Erbmänner aus Münster, Sept. 1453 - Marschorder für den Amtmann zu Stromberg, Goswin Ketteler, nach Dülmen zur Vereinigung mit den dortigen klevischen Truppen für einen bevorstehenden Kampf gegen feindliche Truppen bei Horstmar, Juli 1453 - Weitere Unterstützung der Hoyaschen Partei durch den Herzog von Kleve auf Vermittlung des Erbmarschalls Goswin Steck und des Gesandten des Grafen von Hoya beim Herzog von Kleve, Gerhardus, Jan. 1453 - Schutz der Angehörigen und der Güter der aus der Stadt Münster ausgezogenen Erbmänner, Aug. 1453 - Entsatz von Schloss Ramsdorf, Sept. 1453 - Verwendung der Herzogin Katharina von Geldern zum Schutz des Richters von Grolle vor einer durch Gerd Dembrock und Heinrich van Wisch bei Johann van Gemen betriebenen Amtsentsetzung, 1451 (?) - Waffenstillstandsprojekt zwischen dem Herzog Johann (I.) von Kleve und Walram von Mörs für den Umkreis des Herzogtums Geldern und der Grafschaft Zütphen, Okt. 1452
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.