Persönliche Unterlagen der Sabine Dorothee v. W. (getauft 20.6.1662, gest. 15.8.1735, #190), vermählt mit Sebastian v. W.. Wohnte als Witwe im Steinhaus in Essingen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Bü 1647
Fascic. 121
A 4, F. 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher
Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher >> 1. FAMILIENANGELEGENHEITEN, FAMILIENVERTRÄGE UND -ABSPRACHEN >> 1.6 Persönliche Angelegenheiten und Unterlagen einzelner Familienmitglieder >> 1.6.2 Weibliche Familienmitglieder
1710-1736
Enthält: Schuldenwesen, u.a. Schuldaufnahme von 4000 fl, teils bei den Baron von Holtz'ischen Kindern und Erben, teils aus dem Heiratsgut der verstorbenen Benigna Sophia v. W. zur Beschaffung einer Kompagnie für ihren Sohn Philipp Gottfried v. W. 1711; Schuldaufnahme von 1000 fl bei ihrer Schwägerin Barbara Elisabeth v. W. zur Ablösung einer in Hamburg gemachten Schuld ihres Sohnes Philipp Gottfried 1712/13
1 Bü, Qu. 1-40
Archivale
Woellwarth-Lauterburg; Barbara Elisabeth von (#189), Frau des (#194)
Woellwarth-Lauterburg; Benigna Sophia von (#188)
Woellwarth-Lauterburg; Philipp Gottfried von (#201)
Woellwarth-Lauterburg; Sabine Dorothee von (#190), Frau des (#186)
Woellwarth-Lauterburg; Sebastian von (#186)
Essingen AA; Steinhaus
Hamburg HH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
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- 1. FAMILIENANGELEGENHEITEN, FAMILIENVERTRÄGE UND -ABSPRACHEN (Gliederung)
- 1.6 Persönliche Angelegenheiten und Unterlagen einzelner Familienmitglieder (Gliederung)
- 1.6.2 Weibliche Familienmitglieder (Gliederung)