Sponsoring der Feier zum Stadtjubiläum "700 Jahre Kempen"
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C 8 Kempen ab 1970 (Kempen III) Kempen ab 1970 (Kempen III)
Kempen ab 1970 (Kempen III) >> Kulturwesen >> Jubiläumsfeier "700 Jahre Kempen"
1993 - 1997
Akten
Diebels
KSG Industrie Gummi GmbH
Averbrock, J.
Garant GmbH
Schumache
Tervooren
Reuters
L&C Arnold AG
Kremer, Klaus
Klimant, Uwe
General Biscuits GmbH
Neuss, Manfred te
Hardt, Herbert
Portica GmbH
Gall, Theodor
Getränke W. Furth
Josef Pegels & Sohn KG
Elektro Kanders
Kammann, Heinz
Claßen Handels GmbH
Wenz Schaumstoffe
SEW GmbH
Bacher Getränkehandel GmbH
Ralf Schmitz GmbH & Co KG
Schönmackers Umweltdienste Entsorgung GmbH & Co KG
Genske Verkaufs- und Vertriebsgesellschaft mbH
ITT Richter Chemie-Technik GmbH
Gedak
Provinzial
Deutsche Bank AG
Bauerfeind GmbH & Co
Volksbank
Stadtwerke Kempen
Elektro Kanders
Girmes GmbH
Westdeutsche Zeitung
AOK
Clemens Luyten GmbH
Werbering Kempen e.V.
Gebr. Gossens GmbH
Kempen
Jubiläum
700 Jahre
Stadtfest
Planung
Sponsoring
Finanzierung
Spenden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:13 MEZ