Schriftwechsel mit hauptamtlichen Bezirksjugendpfarrämtern
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GS 4, Nr. 14
GS 4 - Evangelisches Landesjugendpfarramt Stuttgart
GS 4 - Evangelisches Landesjugendpfarramt Stuttgart >> 5. Bezirksjugendpfarrer
1972-1979
Enthält:
- Jahresberichte der Bezirksjugendpfarrämter
- Besetzungsverfahren der Bezirksjugendpfarramtsstellen, u.a. in Ulm
- Ludwigsburg: Jugendpfarramt erinnert zum 40. Gedenktag den Opfern der Reichskristallnacht 1938, Kritik des Jugendpfarramts an den Sparplänen des Oberkirchenrats, Bericht des Ludwigsburger Jugendpfarrers Dieter Kunz über die Jugendarbeit auf der Bezirkssynode 1976, Satzung des CVJM Ludwigsburg
- Reutlingen: Sekretariatsstelle des Jugendpfarramts Reutlingen soll auf Ganztagesstelle erweitert werden, Ordnung des evangelischen Jugendwerks Rommelsbach, Programm zum Jugendtag 1976 in Rommelbach, Nutzung des Pfarrhaus in Altenburg durch den Reutlinger Jugendpfarrer
- Tübingen: Bericht über den Schülertreff Neckarhalde bzw. Schülerkontaktarbeit in Tübingen, Programm des Mitarbeitertreffens des evangelischen Jugendwerks im Bezirk Tübingen
Darin:
- Zeitungsartikel zum Abschied des Jugendpfarrers Dieter Kunz aus Ludwigsburg
- Flyer zur Zurüstung der Mitarbeitenden des Jugendwerks Ludwigsburg
- kopierter Zeitungsartikel über die evangelische Schule Reutlingen
- Jahresberichte der Bezirksjugendpfarrämter
- Besetzungsverfahren der Bezirksjugendpfarramtsstellen, u.a. in Ulm
- Ludwigsburg: Jugendpfarramt erinnert zum 40. Gedenktag den Opfern der Reichskristallnacht 1938, Kritik des Jugendpfarramts an den Sparplänen des Oberkirchenrats, Bericht des Ludwigsburger Jugendpfarrers Dieter Kunz über die Jugendarbeit auf der Bezirkssynode 1976, Satzung des CVJM Ludwigsburg
- Reutlingen: Sekretariatsstelle des Jugendpfarramts Reutlingen soll auf Ganztagesstelle erweitert werden, Ordnung des evangelischen Jugendwerks Rommelsbach, Programm zum Jugendtag 1976 in Rommelbach, Nutzung des Pfarrhaus in Altenburg durch den Reutlinger Jugendpfarrer
- Tübingen: Bericht über den Schülertreff Neckarhalde bzw. Schülerkontaktarbeit in Tübingen, Programm des Mitarbeitertreffens des evangelischen Jugendwerks im Bezirk Tübingen
Darin:
- Zeitungsartikel zum Abschied des Jugendpfarrers Dieter Kunz aus Ludwigsburg
- Flyer zur Zurüstung der Mitarbeitenden des Jugendwerks Ludwigsburg
- kopierter Zeitungsartikel über die evangelische Schule Reutlingen
4 cm
Sachakte
Reutlingen
Tübingen
Ulm
Ludwigsburg
Altenburg
Rommelsbach
Jahresbericht
Bezirksjugendpfarrer
Besetzung
Sparmaßnahmen
Reichskristallnacht
Jugendwerk
Mitarbeiter
Novemberpogrome
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ