24/1972_00368
NL Heimerich, Hermann
NL Heimerich, Hermann >> 2. Politisches >> 2.8. Oberbürgermeister der Stadt Mannheim (1949 bis 1955)
1952
Mskr. einer Begrüßungsrede anlässlich der Eröffnung der Tagung der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes am 9. Juni 1952 in Mannheim sowie Datenmaterial zu dieser Vereinigung; Geschäftsbericht der Mannheimer Hotelgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr 1950; Exposé "Das Alter als Lebensstand. Thesen und Tatbestände aus den Untersuchungen des Sozialgraphischen Institutes an der Universität Frankfurt über die Altersfrage", vorgelegt zum Colloquium aus Anlass der Jahresversammlung der Soziographischen Gesellschaft am 7. Nov. 1952, 21 S.; Broschüre "130 Jahre Städtische Sparkasse Mannheim"; "Das Sprachrohr" 10/1952. Korrespondenz mit und Veranstaltungsprogramme von u.a. dem Amerika--Haus Mannheim, Kurt Angstmann, der Association Franco-Allemande Ludwigshafen-Mannheim, Konrad Duden, J.R. Eith, dem Karneval-Verin "Fröhlich Pfalz", dem Kunstverein Ludwigshafen, Lotte Lemke, dem Liselotte-Gymnasium Mannheim, Reinhold Maier, der Mannheimer Hotelgesellschaft mbH, James R. Newman, Hans Runge, dem Seminar für Sozialberufe Mannheim, der Soziographischen Gesellschaft, der Städtischen Sparkasse Mannheim, dem Stadtjugendausschuss Mannheim, Carl Hermann Ule und John Zecca
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland