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. Berichte des württembergischen und nassauischen Gesandten Johann von Hiller aus Regensburg: Band 1
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.2 Reich >> 2.2.2 Institutionen >> 2.2.2.4 Reichstag >> 2.2.2.4.3 Immerwährender Reichstag zu Regensburg >> 2.2.2.4.3.2 Gesandtschaftsberichte >> . Berichte des württembergischen und nassauischen Gesandten Johann von Hiller aus Regensburg
(1702), 1708-1710
Darin auch: 'Hochfürstlich Hessen-Rheinfelsisches Memoriale an die Hoch-Löbliche Reichs-Versamblung in Regenspurg / Die Vestung Rheinfelß cum pertinentiis betreffend', 1709 (Druck)
Darin auch: 'Memoriale, Herrn Friderich Anton Ulrichs / Grafens zu Waldeck / Pyrmont und Rappoltstein / Betreffend die Succession in die Grafschafft Rappoltstein', 1709 (Druck)
Darin auch: 'Memoriale, an die Hochlöbliche allgemeine Reichs-Versammlung zu Regenspurg / Nahmens Ihrer Hochfürstlich Gnaden zu Münster / Dero hohen Dohm-Capittels / und Ritterschafft / Wider die so genannte Stadt Münsterische Erbmänner', 1709 (Druck)
Darin auch: 'Memoriale nahmens Seiner Hochfürstl. Durchl. zu Nassau-Siegen Evangelischen Theils contra Seine Hochfürstl. Durchl. zu Nassau-Siegen Catholischen Theils in puncto eines vor dem Hochpreißl. Reichs-Hoff-Rath gegen den innhalt des Westphälischen Friedes-Schlusses und darinn fundirte possession', 1709 (Druck)
Darin auch: 'Bericht- und Bitt-Schreiben / Pfleger / Burgermeister und Räthe deß Heil. Röm. Reichs Stadt Augspurg / Aug. Conf. contra Herrn Abbt / Prior und Convent deß Reichs Gotts-Hauß zu St. Ulrich und St. Afra daselbst / Den Reparations-Bau der Evangelischen Kirchen zu gedachtem St. Ulrich / und die jenseits praetendierende Wieder-Anmahlung der daran gestandenen Bildern betreffend', 1710 (Druck)
Darin auch: 'Wahrhaffte Vorstellung von Seithen der Fürstlich-Siegischen Administrations-Cantzley, den Punctum Religionis betreffend', 1710 (Druck)
Darin auch: 'Memoriale [...] eine In Seiner Hochfürstl. Gnaden zu Würtzburg Territorio gegen dero Hof-Factorn Moyses Elckhan Juden zum Vogelgesang auß Franckfurt / eine angeschuldigten Münz-Malversation halben außgeübte gewalthätige Entführung betreffend', 1710 (Druck)
Darin auch: 'Aestimation deß jenigen Schadens / welcher von der Cron Franckreich / deß Heil. Reichs-Freyen Stadt Speyer / von Anfang des in Anno 1688 ausgebrochenen kreigs / biß auff die zeit Ihrer Jämmerlichen Zerstöhrung / durch Brand /Raub und allerhand andere Kriegs-Pressuren zugefüget worden', 1710 (Druck)
Darin auch: 'Memoriale die Stadt Wembdingen / und die darauf habende Praetension und Indemnisation betreffend', 1710 (Druck9
Darin auch: 'Nördlingischen Associations-Recesses de dato 16. Martii 1702', o. D. (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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