Aufstellung der freiherrlich von Trips’schen Güter nach dem Tod von Franz Adolf Anselm, Einkünfte und Schulden
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Hemmersbach, (66)
Hemmersbach Archiv Burg Hemmersbach
Archiv Burg Hemmersbach >> B. Aktenüberlieferung des historischen Archivs >> 02 Genealogische Nachrichten und Familienangelegenheiten der Berghe von Trips >> 02.3 Akten zu einzelen Mitgliedern der Familie Berghe von Trips >> 02.3.05 Erbschaftsregelungen seitens des zweiten Sohns des verstorbenen Grafen Franz Adolph Anselm, des Grafen Eduard Ignaz Berghe von Trips (1732-1799)
1799, 1803, 1812
Enthält: Rechnungen zur Haushaltung und zum Begräbnis von Graf Franz Adolph Anselm Berghe von Trips, 1799; Verzeichnis der mobilen und immobilen Schulden in Höhe von 40.580 bergischen Reichstalern, 1799; Verzeichnis der Schulden aus dritter Ehe (Charlotte von Rathsamhausen); Verzeichnisse der 1799 - 1803 und 1804 - 1812 zurückgezahlten Schulden
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
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