Dietrich Ebener: Vita II, Teil 2 (S. 258-499)
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4 Bd 2
Sortierung: 00080
4.58. Nachlaß Dietrich Ebener
Nachlaß Dietrich Ebener >> 01. Biographische Unterlagen >> 01.02. Autobiographisches Material
1990-1995
Enthält: Maschinenschriftliches Manuskript des 2. Bandes der Autobiographie mit Kapitel: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, dabei: Promotion und Habilitation, Gesellschaftliche Tätigkeit, Zum 17. Juni 1953, Hallenser Bilanz - Greifswalder Erwartungen - Abschied. - Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, dabei: Die DDR nach dem 17. Juni, Die Rettung Greifswalds, Ankunft in Greifswald und Entscheidung fürs Leben; Das Institut, seine Leute, seine Arbeit; Die Hilfsdisziplinen, In- und ausländische Beziehungen, Die Fakultät, Genossen, Parteifreunde, Parteilose, Läuse im Pelz, Studienreisen. - Freischaffend, dabei: Die Voraussetzungen, Herbert Greiner-Mai, Die Kunst der Übersetzung, Der Schritt zur Bühne, Gert Westphal spricht Vergils Lied vom Landbau, Text und Inszenierung, Noch eine gedruckte Stilübung, DDR-Alltägliches. - Rückblick und Ausblick, dabei: Eine Folgerung, Das Verschweigen, Diktatur und Demokratie, Zur Wahl des Gewissens, Die Wende, Prinzip Hoffnung.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ