Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Betreff u.a.: Ludwig Makker, Anzeige gegen Makker 1945, Dietrich Maiwald, Urteil von Maiwald I/67/51 1952, Werner Mayer, Friedrich Mainx staatlicher Gewerbearzt für Nordbaden, Eva Malaka, Norbert Malaka, Widerrufliche Beteiligung an als Versorgung der Versicherten 1953, Korrespondez mit Kassenärztlicher Vereinigung, Streichung aus Liste der Ersatzkassenärzte, Leonid Maldwe, Dienstausweis der Wehrmacht, Military Government of Germany, vorläufiges Zeugnis, Bitte um Genehmigung, Hedwig Menges, Josefshaus Mannheim, Theresienkrankenhaus, Hans - Joachim Meltzer, Vertretung, Zeugnis Wohnung, Niederlassung, Walter Meinhof, Doktor Meinertz, Korrespondenz, Werner Meinert, Werner Meinel, Vertretung, Herbert Matusczyk, Doktor Matakas, Ernst Masing, Valentin Martinsky, Karl Heinz Mannherz, Fragebogen zur erstmaligen Meldung 1947, Bewerbung, Erika Menk 1949, Zeugnis, Doktor Meyer, Notdiensteinsatz, Lebenslauf, Führungszeugnis, Eintragung in Arztregister 1948, Heiratsurkunde, Geburtsurkunde, Zulassung, Bestallungsurkunde, Beschwerdeausschuss, Walter Menold, Einstellungsbeschluss 1948, Bestallung als Arzt, Privatniederlassung, Alexander Mitscherlich, Benzilzuteilung, Emil Metz, Praxistausch 1949, Hermann Meyer - Grell, Edeltraut Metzler, Harald von Moers - Messmer, Gottfried von Moers - Messmer, Todesanzeige, Facharztanerkennung 1945, Praxisverlegung, Glückwünsche zum Geburtstag, Korrespondenz, Ende der Zulassung, Heinrich Mühl
2,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.