Akten des Landgrafen Philipp und seines Sohnes Landgraf Wilhelm (IV.): Briefwechsel mit Kurfürst August, Dr. Mordeisen und Dr. Simon Pistoris. - Dabei: Schreiben an eine Anzahl hessischer Adliger wegen des Geleites
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.3 Sachsen, Albertinische Linie
Januar - März 1558
Enthält: 1558 Januar, Februar. Der Landgraf bittet, der Kurfürst möge seine Räte zwecks Niederlegung der besiegelten End- und Exekutorialurteile des Vertrages zwischen Hessen und Nassau zum 19. April nach Frankfurt senden
Enthält: (Schreiben des Landgrafen an Kurfürst August vom 25. Januar 1558 im Staatsarchiv Darmstadt: Akten betr. den Katzenelnbogischen Erbfolgestreit Vol. VII Bl. 50 u. 51.) vgl. Nr. 3088. Zusammenkunft der Kurfürsten in Frankfurt und Reise des Kurfürsten August mit seiner Gemahlin, dem erwählten König von Dänemark und dem Kurfürsten von Brandenburg durch Hessen dorthin. Der Herzog von Württemberg schlägt eine Zusammenkunft der protestantischen Fürsten vor. Brief des Dr. Ulrich Zasius an einige österreichische Stände. Reiterwerbungen des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen, der Herzöge Ernst, Erich und Philipp von Braunschweig und Anderer für König Philipp von Spanien
Enthält: der Kurfürst von Brandenburg soll in König Philipps Dienste getreten sein. Reiseroute des Kurfürsten August durch Hessen und Beurteilung der Übernachtungsmöglichkeiten. Schreiben an hessische Adlige wegen des Geleites. Zeugenverhör Leipziger Bürger wegen der hessisch-sächsischen Grenze am Seulingssee. Zeitungen über den Krieg in Frankreich. König Ferdinand fordert den Kurfürsten zu einer Verordnung auf, die in seinen Landen den Eintritt in französische Dienste verbietet. Der Kurfürst bestellt Christoph v. Werthern (Werter) zu Frohndorf und Hans v. Wolff, Amtmann zu Quedlinburg, für den Tag zwischen Landgraf Philipp und Herzog Erich von Braunschweig in Landgrafenhagen. Der Rheingraf soll nach Spanien weggeführt worden sein. Dr. Zasius schreibt dem Landgrafen wegen des Wormser Kolloquiums. Der Römische König kommt angeblich mit 1200 Reitern, darunter Husaren, nach Frankfurt. Der Kurfürst wünscht die Gründe zu wissen, warum der verstorbene Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen mit anderen Fürsten bei der Königswahl 1530 nicht in die Wahl des jetzigen Königs willigen wollte
Enthält: der Landgraf verweist auf den 'lateinischen Schledanus'
Enthält: das Buch werde zu Frankfurt bei einem Buchdrucker oder Bürger wohl zu bekommen sein. Herzog Heinrich von Braunschweig und der Kurfürst als Vermittler zwischen Landgraf Philipp und Herzog Erich
Enthält: März. Kurfürstentag zu Frankfurt: Werbung der kaiserlichen Gesandten - des Prinzen Wilhelm von Oranien, des Magisters Georg Siegmund Seldt, Vizekanzlers, und des kaiserlichen Sekretärs Wolf Haller - wegen des Thronverzichtes des Kaisers. Nachricht über den Kaiser. Schuldforderung des Herzogs Ernst von Bayern, gewesenen Bischofs von Salzburg, an Herzog Heinrich über 72000 Gulden. Rückreise der Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg und des erwählten Königs von Dänemark von Frankfurt durch Hessen. Zusammentreffen des Kurfürsten mit Landgraf Philipp und seinem Sohn Wilhelm in Melsungen. Dr. Pistoris bittet um Steuerfreiheit für die dem verstorbenen Kanzler Dr. Thilemann Günterode vom Landgrafen geschenkten Güter für dessen Kinder
Enthält: (Schreiben des Landgrafen an Kurfürst August vom 25. Januar 1558 im Staatsarchiv Darmstadt: Akten betr. den Katzenelnbogischen Erbfolgestreit Vol. VII Bl. 50 u. 51.) vgl. Nr. 3088. Zusammenkunft der Kurfürsten in Frankfurt und Reise des Kurfürsten August mit seiner Gemahlin, dem erwählten König von Dänemark und dem Kurfürsten von Brandenburg durch Hessen dorthin. Der Herzog von Württemberg schlägt eine Zusammenkunft der protestantischen Fürsten vor. Brief des Dr. Ulrich Zasius an einige österreichische Stände. Reiterwerbungen des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen, der Herzöge Ernst, Erich und Philipp von Braunschweig und Anderer für König Philipp von Spanien
Enthält: der Kurfürst von Brandenburg soll in König Philipps Dienste getreten sein. Reiseroute des Kurfürsten August durch Hessen und Beurteilung der Übernachtungsmöglichkeiten. Schreiben an hessische Adlige wegen des Geleites. Zeugenverhör Leipziger Bürger wegen der hessisch-sächsischen Grenze am Seulingssee. Zeitungen über den Krieg in Frankreich. König Ferdinand fordert den Kurfürsten zu einer Verordnung auf, die in seinen Landen den Eintritt in französische Dienste verbietet. Der Kurfürst bestellt Christoph v. Werthern (Werter) zu Frohndorf und Hans v. Wolff, Amtmann zu Quedlinburg, für den Tag zwischen Landgraf Philipp und Herzog Erich von Braunschweig in Landgrafenhagen. Der Rheingraf soll nach Spanien weggeführt worden sein. Dr. Zasius schreibt dem Landgrafen wegen des Wormser Kolloquiums. Der Römische König kommt angeblich mit 1200 Reitern, darunter Husaren, nach Frankfurt. Der Kurfürst wünscht die Gründe zu wissen, warum der verstorbene Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen mit anderen Fürsten bei der Königswahl 1530 nicht in die Wahl des jetzigen Königs willigen wollte
Enthält: der Landgraf verweist auf den 'lateinischen Schledanus'
Enthält: das Buch werde zu Frankfurt bei einem Buchdrucker oder Bürger wohl zu bekommen sein. Herzog Heinrich von Braunschweig und der Kurfürst als Vermittler zwischen Landgraf Philipp und Herzog Erich
Enthält: März. Kurfürstentag zu Frankfurt: Werbung der kaiserlichen Gesandten - des Prinzen Wilhelm von Oranien, des Magisters Georg Siegmund Seldt, Vizekanzlers, und des kaiserlichen Sekretärs Wolf Haller - wegen des Thronverzichtes des Kaisers. Nachricht über den Kaiser. Schuldforderung des Herzogs Ernst von Bayern, gewesenen Bischofs von Salzburg, an Herzog Heinrich über 72000 Gulden. Rückreise der Kurfürsten von Sachsen und Brandenburg und des erwählten Königs von Dänemark von Frankfurt durch Hessen. Zusammentreffen des Kurfürsten mit Landgraf Philipp und seinem Sohn Wilhelm in Melsungen. Dr. Pistoris bittet um Steuerfreiheit für die dem verstorbenen Kanzler Dr. Thilemann Günterode vom Landgrafen geschenkten Güter für dessen Kinder
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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