Studiengesellschaft für Fragen mittel- und osteuropäischer Partnerschaft e.V. (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch B 440
call number: B 440
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) >> Organisationen und Verbände >> Bildung, Wissenschaft
1963-2001
Geschichte des Bestandsbildners: Die Studiengesellschaft für Fragen mittel- und osteuropäischer Partnerschaft e. V. wurde im September 1963 gegründet. Ihr gehörten Wissenschaftler, Publizisten und Politiker an. Erster Vorsitzender war der Historiker Gotthold Rhode.
Satzungsgemäss hatte die Studiengesellschaft die Aufgabe, die Partnerschaft zwischen den Ländern Mittel- und Osteuropas durch international-wissenschaftliche Kontakte zu fördern. Insb. in Zusammenarbeit mit der Conference on European Problems (CEP) veranstaltete die Studiengesellschaft Fachtagungen, wissenschaftliche Symposien und Gesprächsrunden.
1999 beschloss der Vorstand die Auflösung. Die Löschung im Vereinsregister der Stadt Bonn erfolgte 2001.
Stand: November 2006
Zitierweise: BArch B 440/...
Satzungsgemäss hatte die Studiengesellschaft die Aufgabe, die Partnerschaft zwischen den Ländern Mittel- und Osteuropas durch international-wissenschaftliche Kontakte zu fördern. Insb. in Zusammenarbeit mit der Conference on European Problems (CEP) veranstaltete die Studiengesellschaft Fachtagungen, wissenschaftliche Symposien und Gesprächsrunden.
1999 beschloss der Vorstand die Auflösung. Die Löschung im Vereinsregister der Stadt Bonn erfolgte 2001.
Stand: November 2006
Zitierweise: BArch B 440/...
Studiengesellschaft für Fragen mittel- und osteuropäischer Partnerschaft e. V., 1963-2001
30 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ