Drittel (bzw. Viertel) des Zehnten und Gobelen-Hofes zu Oberelsungen
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Minden-Ravensberg Regierung Lehen III, 51
D 605 Minden-Ravensberg, Regierung
Minden-Ravensberg, Regierung >> 7. Lehen >> 7.5. Spezialia: Grafschaft Ravensberg
1558 - 1565, 1593 - 1604, 1636 - 1718, 1741 - 1801
Enthaeltvermerke: Enthält: Belehnung der Vormünder der Kinder des verstorbenen Johann Spiegel zum Desenberg, 1558 - 1560 Belehnung des Heinrich Spiegel, Johanns Sohn, Auseinandersetzungen mit den Erben von Elben, 1563 - 1565 Belehnung des Moritz Georg Spiegel zum Desenberg, Auseinandersetzungen des Spiegel mit Egbrecht von der Malsburg, 1593, 1601 - 1604 Belehnung des Rabe Friedrich Spiegel zum Desenberg der Linie Rotenburg, 1636, 1642 - 1644, 1654 Belehnung des Obristleutnants Adam Eckebrecht Spiegel zum Desenberg auf Rotenburg, 1679 - 1681 Belehnung des Kapitäns Johann Friedrich Spiegel, 1691 - 1693 Belehnung der Witwe Spiegel namens der noch unmündigen Carl Ludwig und Clas Diederich August Spiegel (nach dem Tode des bei Speyer gefallenen Johann Friedrich Spiegel), 1713 - 1718 Belehnung des Carl Ludwig, Eckebrecht Rabe Friedrich und Christoph Wilhelm Spiegel, 1741 - 1744 Belehnung des Leutnants Abraham Carl von Spiegel zum Desenberg-Rotenburg, 1769 - 1770, 1788 - 1790, 1800 - 1801
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.5. Preußische Behörden für Minden und Ravensberg (Tektonik)
- Minden-Ravensberg, Regierung (Bestand)
- 7. Lehen (Gliederung)
- 7.5. Spezialia: Grafschaft Ravensberg (Gliederung)