Gespräch mit Wolfgang Hicks
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 A170073/101
J 25_Bü 672
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Tondokumente >> Interviews
15. November 1978
Enthält:
Gespräch von Friedrich Knilli, Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft an der TU Berlin, mit Wolfgang Hicks, Karikaturist der Zeitung "Die Welt", in der Bonner Redaktion über:
Seit 1932 Karikaturen für das sozialdemokratische Wochenblatt "Echo der Woche". Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 mit einem Zeichenverbot belegt. 1936, kurzer Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. 1939 Ruf ins Propagandaministerium. Einziehung zur Marine. Der politische Stil seiner Karikaturen. In der Nachkriegszeit, Tätigkeit u. a. für den "Stern" und "Die Zeit". Seine Zeit bei der Marine während des Zweiten Weltkrieges. Über die Person Hans Fritzsche. Auseinandersetzung mit dem Staatssekretär Klaus Bölling, Hintergrund: Seine Karikatur von Leonid Breschnew im April 1978. Über seine Karikaturen während der Zeit des Nationalsozialismus. Arrangment mit dem Regime: Erich Kästner, Axel Eggebrecht.
Gespräch von Friedrich Knilli, Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft an der TU Berlin, mit Wolfgang Hicks, Karikaturist der Zeitung "Die Welt", in der Bonner Redaktion über:
Seit 1932 Karikaturen für das sozialdemokratische Wochenblatt "Echo der Woche". Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 mit einem Zeichenverbot belegt. 1936, kurzer Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. 1939 Ruf ins Propagandaministerium. Einziehung zur Marine. Der politische Stil seiner Karikaturen. In der Nachkriegszeit, Tätigkeit u. a. für den "Stern" und "Die Zeit". Seine Zeit bei der Marine während des Zweiten Weltkrieges. Über die Person Hans Fritzsche. Auseinandersetzung mit dem Staatssekretär Klaus Bölling, Hintergrund: Seine Karikatur von Leonid Breschnew im April 1978. Über seine Karikaturen während der Zeit des Nationalsozialismus. Arrangment mit dem Regime: Erich Kästner, Axel Eggebrecht.
1'27
Kompaktkassette (Höhe x Breite)
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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