Unterlagen über die Kirchen in Gemmrigheim, Rosenberg und Rotenberg, deren Pfarrer Alfred Heiland war
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Nr. 230
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 39 Familienarchiv Gauger/Heiland
Familienarchiv Gauger/Heiland >> 6. Familienunterlagen Heiland >> 6.2 Alfred Heiland (1913-1996), Pfarrer >> 6.2.2 Tätigkeit als Pfarrer
1933-1968
Enthält: Foto von der Kirche in Gemmrigheim und vorgelagertem Friedhof; Gustav Bossert: Die Kirche in Gemmrigheim, 1526-1926, Heft; 25. Jahre Rosenberg-Gemeinde 1908-1933, 1933, 32 S.; G. Kill: Rotenberg mit dem Württemberg. Bilder aus Vergangenheit und Gegenwart, o.J., 103 S.; Redemanuskript; Gedicht zum Kirchweihfest (Rosenberg?), 5 S.; Predigt von Prälat Ißler zur Einweihung der Rosenbergkirche am 28. Oktober 1956; Begrüßung des Pfarrers A. Heiland als ersten Pfarrer der Rosenbergkirche, 1959 ; Gedicht von Dr. med. Walter Dölker zum Abschied des Pfarrers A. Heiland von der Rosenberggemeinde, 1968; Zeitungsartikel über den Wechsel nach Rotenberg vom 22.6.1968
1 Bü
Archivale
Dölker, Walter; Arzt
Heiland, Alfred; Pfarrer, 1913-1996
Kill, G.
Gemmrigheim LB; Kirche
Stuttgart S; Rosenbergkirche
Stuttgart S; Rotenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ