”Gefallene oder im Lazarett verstorbene Theologiestudenten, Vikare und Hilfsprediger”, Auszüge aus Feldpostbriefen (A-J), Zusammenstellung und maschinenschriftliche Abschrift von Margot Nicolaus
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 1. Korrespondenz
Enthält: 2f Karl Alba 4 Heinrich Augustin 5-7 Erich Bahr 8-12 Eduard Bartsch 13-16 Adolf Bertram 17 Wilhelm Besteck 18-20 Meinhard Bossert 21-23 Alfred Burg 24-28 Friedrich Busch 29 Karl Eberhard Coerper 30-35 Wolfgang Gerhard Disselhoff 36f Walter Griese 38-40 Dieter Girolstein 41f Ulrich Gloge 43-47 Ludwig Grabner 48f Wilhelm Gräb 50-53 Helmut Wilhelm Graeber 54-61 Friedhelm Gründler 62 Karl Christoph Habermann 63-66 Paul Gerhard Hennes 67-71 Friedrich Wilhelm Hesse 72-77 Theodor Hesse 78-80 Karl Günter Hunold 81f Karl Heinz Ihlemann
Darin: 1 Margot Nicolaus, Brief an Johannes Schiingensiepen, 19.01.1953
Darin: 1 Margot Nicolaus, Brief an Johannes Schiingensiepen, 19.01.1953
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ