Schulamt Waldshut (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, G 230/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Baden-Württemberg 1952 ff.: Untere Behörden, untere Sonderbehörden >> Geschäftsbereich Ministerium für Kultus und Sport >> Staatliche Schulämter
1825-1991
Inhalt und Bewertung
Generalaken; Ortsakten
Einleitung: Vorliegender Bestand wurde im Jahre 2008 im Rahmen der systematischen Erfassung, Verzeichnung und Online-Stellung der im Staatsarchiv Freiburg verwahrten Überlieferung der staatlichen Schulämter gebildet. Er setzt sich zusammen aus folgenden Beständen, die bislang unzureichend bzw. gar nicht erschlossen waren: B 655/1 Kreisschulamt Waldshut (Ablieferung des Schulamtes Waldshut-Tiengen aus dem Jahre 1983) G 230/1 (Ablieferungen des Schulamtes Waldshut-Tiengen und des Schulamtes Villingen aus dem Jahre 1973, des Stadtarchivs Bad Säckingen aus dem Jahre 1994) G 230/2 (Ablieferung des Schulamtes Waldshut-Tiengen aus dem Jahre 1981) G 231/1 (Ablieferung des Schulamtes Waldshut-Tiengen aus dem Jahre 1992) G 231/2 (Ablieferung des Schulamtes Waldshut-Tiengen aus dem Jahre 2004) Die Verzeichnung der Unterlagen erfolgte in den Monaten Juni-Oktober 2008 durch die Archivangestellte Jennifer Rißmann, die Endredaktion in den Monaten November 2008 - Januar 2009 durch Kurt Hochstuhl. Der Bestand umfasst nunmehr 2880 Nummern in 38,20 lfd.m. Freiburg, im Februar 2009 Kurt Hochstuhl
Generalaken; Ortsakten
Einleitung: Vorliegender Bestand wurde im Jahre 2008 im Rahmen der systematischen Erfassung, Verzeichnung und Online-Stellung der im Staatsarchiv Freiburg verwahrten Überlieferung der staatlichen Schulämter gebildet. Er setzt sich zusammen aus folgenden Beständen, die bislang unzureichend bzw. gar nicht erschlossen waren: B 655/1 Kreisschulamt Waldshut (Ablieferung des Schulamtes Waldshut-Tiengen aus dem Jahre 1983) G 230/1 (Ablieferungen des Schulamtes Waldshut-Tiengen und des Schulamtes Villingen aus dem Jahre 1973, des Stadtarchivs Bad Säckingen aus dem Jahre 1994) G 230/2 (Ablieferung des Schulamtes Waldshut-Tiengen aus dem Jahre 1981) G 231/1 (Ablieferung des Schulamtes Waldshut-Tiengen aus dem Jahre 1992) G 231/2 (Ablieferung des Schulamtes Waldshut-Tiengen aus dem Jahre 2004) Die Verzeichnung der Unterlagen erfolgte in den Monaten Juni-Oktober 2008 durch die Archivangestellte Jennifer Rißmann, die Endredaktion in den Monaten November 2008 - Januar 2009 durch Kurt Hochstuhl. Der Bestand umfasst nunmehr 2880 Nummern in 38,20 lfd.m. Freiburg, im Februar 2009 Kurt Hochstuhl
Nr. 1-2880
Bestand
Waldshut : Waldshut-Tiengen WT; Kreisschulamt
Waldshut : Waldshut-Tiengen WT; Schulamt
Kreisschulamt Waldshut
Schulamt Waldshut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:41 MEZ