Nachrichtebataillon-11 (Bestand)
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BArch DVH 14-8
call number: DVH 14-8
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) >> Verteidigung >> Ministerium für Nationale Verteidigung und Nationale Volksarmee >> Nationale Volksarmee >> Landstreitkräfte
1956-1986
Geschichte des Bestandsbildners: Vorläufer: D-1 Abteilung der Kasernierten Volkspolizei Halle
Aufstellung: 19. September 1956
Standort: Halle
Verleihung Traditionsnamen: 25. Februar 1986 "Otto Brosowski"
Verleihung der Truppenfahne: 01. März 1960 durch den Kommandeur der 11. Mot.-Schützendivision Oberst Vogt
Vorgesetze Dienststelle: Stab der 11. Mot.-Schützendivision
Aufgabe: Als Bestandteil der MSD handelten sie in deren Bestand oder lösten die Aufgaben selbständig. Die Gefechtsaufgaben wurden im Zusammenwirken mit anderen Truppenteilen der am Gefecht teilnehmenden Kräfte der Teilstreitkräfte, Waffengattungen und Spezialtruppen gelöst. Organisation und Sicherstellung der Nachrichtenverbindungen während des Garnisons- und Felddienstes im Bereich des Verbandes
Kommandeure:
1956 - 1957 Major Harry Tänzer
1957 - 1958 Major Theo Jacob
1958 - 1960 Major Rolf Wegener
1960 - 1964 Heinrich Pelz
1964 - 1965 Major Manfred Huth
1965 - 1967 Oberstleutnant Gottfried Fischer
1967 - 1971 Oberstleutnant Manfred Huth
1977 - 1984 Major Roland Seyfarth
1984 - 1985 Oberstleutnant Bernd Graf
1985 - 1987 Oberstleutnant Rolf Zelle
1987 - 1990 Oberstleutnant Dieter Wieschke
Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferung:
- Kalenderpläne der politischen und Gefechtsausbildung, 1978-1986;
- Auskunftsberichte des Kommandeurs, 1979-1982;
- Übergabe/Übernahme der Dienstgeschäfte, 1965-1977;
- Chroniken der Ausbildungsjahre, 1956-1982;
- Personelle Stärkemeldungen für Fähnriche und Berufsunteroffiziere, 1983-1985;
- Alphabetischer Nachweis der Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere, 1972-1983;
- Planung der Ausbildungsjahre, 1976-1986;
- Auswertung der Ausbildungsjahre, 1973-1983;
- Bestandsnachweise für verschieden Fachbereiche, 1976-1983.
Erschließungszustand: Findkartei
Vorarchivische Ordnung: Die Aktenbildung erfolgte bereits bei den Registraturbildnern auf der Grundlage des Einheitsak-tenplanes K 01/3/001.
Bis 1972 gab es das Verwaltungsarchiv des MB III in Leipzig. Mit der Bildung des Kommandos der Landstreitkräfte wurde dieses aufgelöst und das Schriftgut wurde im Verwaltungsarchiv der Landstreitkräfte in Geltow zusammengeführt. Die Ablieferung der Akten erfolgte jährlich an das Verwaltungsarchiv. Nach Bewertung wurde jährlich das archivwürdige Schriftgut an das Militärarchiv der DDR abgegeben. Im Oktober 1990 übernahm das Bundesarchiv-Militärarchiv die Bestände der NVA.
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs des MB III bis 1972: VA-03-...
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs der Landstreitkräfte ab 1972: VA-10-...
Signaturen des Militärarchivs der DDR für den Bereich des Militärbezirks III: VA-03/...
Signaturen des Bundesarchiv-Militärarchiv: DVH 14-8/....
Zitierweise: BArch DVH 14-8/...
Aufstellung: 19. September 1956
Standort: Halle
Verleihung Traditionsnamen: 25. Februar 1986 "Otto Brosowski"
Verleihung der Truppenfahne: 01. März 1960 durch den Kommandeur der 11. Mot.-Schützendivision Oberst Vogt
Vorgesetze Dienststelle: Stab der 11. Mot.-Schützendivision
Aufgabe: Als Bestandteil der MSD handelten sie in deren Bestand oder lösten die Aufgaben selbständig. Die Gefechtsaufgaben wurden im Zusammenwirken mit anderen Truppenteilen der am Gefecht teilnehmenden Kräfte der Teilstreitkräfte, Waffengattungen und Spezialtruppen gelöst. Organisation und Sicherstellung der Nachrichtenverbindungen während des Garnisons- und Felddienstes im Bereich des Verbandes
Kommandeure:
1956 - 1957 Major Harry Tänzer
1957 - 1958 Major Theo Jacob
1958 - 1960 Major Rolf Wegener
1960 - 1964 Heinrich Pelz
1964 - 1965 Major Manfred Huth
1965 - 1967 Oberstleutnant Gottfried Fischer
1967 - 1971 Oberstleutnant Manfred Huth
1977 - 1984 Major Roland Seyfarth
1984 - 1985 Oberstleutnant Bernd Graf
1985 - 1987 Oberstleutnant Rolf Zelle
1987 - 1990 Oberstleutnant Dieter Wieschke
Inhaltliche Charakterisierung: Überlieferung:
- Kalenderpläne der politischen und Gefechtsausbildung, 1978-1986;
- Auskunftsberichte des Kommandeurs, 1979-1982;
- Übergabe/Übernahme der Dienstgeschäfte, 1965-1977;
- Chroniken der Ausbildungsjahre, 1956-1982;
- Personelle Stärkemeldungen für Fähnriche und Berufsunteroffiziere, 1983-1985;
- Alphabetischer Nachweis der Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere, 1972-1983;
- Planung der Ausbildungsjahre, 1976-1986;
- Auswertung der Ausbildungsjahre, 1973-1983;
- Bestandsnachweise für verschieden Fachbereiche, 1976-1983.
Erschließungszustand: Findkartei
Vorarchivische Ordnung: Die Aktenbildung erfolgte bereits bei den Registraturbildnern auf der Grundlage des Einheitsak-tenplanes K 01/3/001.
Bis 1972 gab es das Verwaltungsarchiv des MB III in Leipzig. Mit der Bildung des Kommandos der Landstreitkräfte wurde dieses aufgelöst und das Schriftgut wurde im Verwaltungsarchiv der Landstreitkräfte in Geltow zusammengeführt. Die Ablieferung der Akten erfolgte jährlich an das Verwaltungsarchiv. Nach Bewertung wurde jährlich das archivwürdige Schriftgut an das Militärarchiv der DDR abgegeben. Im Oktober 1990 übernahm das Bundesarchiv-Militärarchiv die Bestände der NVA.
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs des MB III bis 1972: VA-03-...
Archivsignatur des Verwaltungsarchivs der Landstreitkräfte ab 1972: VA-10-...
Signaturen des Militärarchivs der DDR für den Bereich des Militärbezirks III: VA-03/...
Signaturen des Bundesarchiv-Militärarchiv: DVH 14-8/....
Zitierweise: BArch DVH 14-8/...
Nachrichtenbataillon-11 (NB-11), 1956-1986
28 Aufbewahrungseinheiten; 0,9 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Amtliche Druckschriften: ADS siehe K 358/3/001
Literatur: Die Landstreitkräfte der NVA, Kopenhagen, Wilfried, 1999
Literatur: Die Landstreitkräfte der NVA, Kopenhagen, Wilfried, 1999
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ
Hierarchie
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