Korrespondenz des Vorstandes
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B Rep. 235-03 Nr. 72
B Rep. 235-03 Nr. 72/1-102
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1909 - 1910
Enthält u.a.: Satzung der Allgemeinen Deutschen Pensionsanstalt für Lehrerinnen und Erzieherinnen in Berlin, Versicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit, gegründet 1875, Berlin 1910, 23 S. und Jahresbericht für das Jahr 1909, 31.03.1910 (72/1-2) sowie Einberufung der ordentlichen Generalversammlung für den 05.06.1910, durch Eleonore von Trott zu Solz, Vorsitzende des Kuratoriums (72/3).- Geschäftsordnung der Stellenvermittlung des Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenvereins, 4 S. (72/7).- Rundschreiben von Febronie Rommel an den Vorstand, 05.05.1910 (72/8-10) und von Helene Lange aus der Kur in Bad Nauheim, 11.04.1910 (72/13-14) und 27.04.1910 (72/40-42), von Febronie Rommel im Auftrag von Helene Lange am 29.04.1910 (72/43) und von Helene Lange aus Bad Nauheim am 30.04.1910 (72/44-46 u.a.), je mit Rückmeldungen und Anlagen.- Schreiben der Zweigvereine und Landesverbände, u.a. des Elbinger Lehrerinnen-Vereins mit dem Vorschlag eines jährlichen Ehrensolds als Spende der Zweigvereine des ADLV für Marie Loeper-Housselle anlässlich ihres Ausscheidens aus der Redaktion der "Lehrerin in Schule und Haus" nach 26 Jahren, Mai 1910 (72/15), dazu die Antwort von Helene Lange (72/42) und erneute Schreiben (72/69-70).- Die Erste sächsische Kammer und das höhere Mädchenbildungswesen, in: Leipziger Neueste Nachrichten, 01.03.1910 und 12.03.1910 (72/16-18).- Eingabe des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins (ADF) Leipzig betreffend die Aufnahme von Frauen in die städtischen Schulausschüsse (72/21-25), Petition verschiedener Frauenvereine betreffend das Dekret Nr. 14 den Entwurf eines Gesetzes über das höhere Mädchenbildungswesen (72/27) und Eingabe des Leipziger Lehrerinnenvereins das Dekret 14 betreffend (72/28).- Deutscher Verein für das höhere Mädchenschulwesen, Sitzung des Engeren Ausschusses zu Hannover am 4./5. Januar 1910, Sonderabdruck aus: Frauenbildung, 9. Jg., Heft 2 (72/29).- Vertrauliche Mitteilung an die Mitglieder des weiteren Ausschusses des ADLV betreffend die Umwandlung der Verbandszeitschrift "Die Lehrerin" zum 1. April 1920, verbunden mit der Ankündigung, dass Marie Loeper-Housselle nach dem Ausscheiden aus Vereinsmitteln weiterhin ein jährliches Redaktionshonorar gezahlt werden soll (72/30).- Pariser Vereinblatt. Organ des Vereins deutscher Lehrerinnen in Frankreich, 18. Jg., 1910, Nr. 1, Paris, mit u.a. Nachrufen auf Emilie Schliemann, Vorsitzende und Mitbegründerin des Vereins und und LIna Morgenstern und einem Bericht von der 19. Hauptversammlung des Vereins am 21.11.1910 (72/32) sowie dem 19. Jahresbericht des Vereins, 7 S. (72/33).- Angebot für die Errichtung einer Sterbekasse des ADLV (72/55).- Mitglieder der Kommission für Privatschulen und der Kommission zur Bekämpfung der Schundliteratur (72/56-57).- Schreiben von Franziska Ohnesorge vom Verband Sächsischer Lehrerinnen über die Verhandlungen zum Mädchenbildungswesen im Landtag, vom 20.03.1910 (72/65), vom 06.03.1910 und vom 03.03.1910 (72/92-93).- Rundschreiben an den Vorstand vom 25.01.1910 (72/73-75), vom 17.02.1910 (72/78-79), mit Anlagen, vom 08.03.1910 (79/80-82), je mit Rückmeldungen.- Zur weiblichen Leitung. Allgemeiner Deutscher Lehrerinnenverein und Deutscher Verein für das höhere Mädchenschulwesen, Sonderabdruck aus: Die Lehrerin in Schule und Haus, hrs. von Marie Loeper-Housselle (72/77).- Schreiben von Marie Loeper-Housselle an Helene Lange (72/83-84, 88).- Johanna Gottschalk, Die Greifswalder Studienkurse, Sonderabdruck aus: Frauenbildung, 9. Jg., Heft 2, S. 116-118 (72/86).-Schriftwechsel mit dem Deutschen Verein für das höhere Mädchenschulwesen.
Enthält nicht: Rundschreiben an den Vorstand vom 30.05.1910, obwohl sich nach 72/46 darauf bezogen wird, ist aber als 73/52 in Nr. 73 ms enthalten.
Enthält nicht: Rundschreiben an den Vorstand vom 30.05.1910, obwohl sich nach 72/46 darauf bezogen wird, ist aber als 73/52 in Nr. 73 ms enthalten.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1794-1798
Bemerkungen: Schreiben von Marie Loeper-Housselle an Helene Lange (72/88 = S. 313) endet auch schon auf dem MF 1798 ohne Abschiedsfloskel bzw. Unterschrift.
72/94 Schreiben von HL an den Vorstand als Abzug sehr blass/flau.
72/94 Schreiben von HL an den Vorstand als Abzug sehr blass/flau.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:56 MEZ
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