Frühgeschichte der Heimat - Franken und Sachsen, Externsteine
Vollständigen Titel anzeigen
12 Z 9000, Z 9004
M 5
12 Z 9000 [S 1] 12 Zeitungs- und Zeitschriftenaufsätze Bürgerschule II
[S 1] 12 Zeitungs- und Zeitschriftenaufsätze Bürgerschule II >> Mittelalter
1930 - 1954
Enthält: enthält u.a.: "Die Irminsul", Detmold, 16 Januar 1930; "Die Extersteine im Teutoburger Wald" von Karl Meier, Lemgo; "Die Externsteine", Kölnische Volkszeitung, 2. September 1936; "Die Frühgeschichte von Bad Salzuflen"; "Ein karolingischer Königshof", Lippische-Landeszeitung", Dezember 1950; "Die Irminsul" von Karl Schoppe; "Das "Verdener Blutgericht""; "Vom deutschen Führertum und wie es sich nach den Sächsischen Kriegen entwickelte"; "Vom Schicksal der Gebeine Widukinds" von G.H. Griese; "Wittekinds Paladine"; "Der Siedlungsweg der Niedersachsen über die Erde" von H. Fischer, Westendorf, Westfälische Erzieher; "Wer war Widukind?" von Rundfunkindekant Dr. Heinrich Glasmeier; "Die Widufinddeadächtnisstätte in Enger" von Dr. Otto Brinfmann, Herford, Westfälische Erzieher; "Dat is de Hasenpad..." von Rektor i.R. Culemann, Bielefeld-Schildesche; "Geschichte der lippischen Burg Schottenbrol und des Schlosses Schötmar"; "Ein Grab aus der Zeit des Frantenfaisers Karl" von Schulleiter H. Dietmann; "Die lippischen Markgenossenschaften in frühgeschichtlicher Zeit", Lippische Staatszeitung, Juni 1937; "Die Ruine in Kohlstädt von W. Meyer, Detmold, 20. Oktober 1932; "Elf lippische Kirchengemeinden machten den Anfang"; "Romanischer Fußboden im Dom entdeckt", 26. März 1954; "Die Ausgrabungen in Paderborn", 1954.
Bürgerschule II Lemgo
2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ