Schriftwechsel mit der Deutschen Akademie der Künste
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-W 216-02
216-02
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.06 Schriftwechsel >> 05.06.09 Schriftwechsel mit Akademien
Jul. 1959 - Sep. 1960
Enthält: - Schriftwechsel der Akademiepräsidenten Hans Scharoun und Otto Nagel sowie des Generalsekretärs zur Zusammenarbeit beider Akademien, gemeinsame Projekte; Publikationsaustausch, Einladungen zu den Akademieveranstaltungen, einzelne Vorgänge. - Vermerke, Schriftwechsel allgemein: 1. Sept. 1959 (Bl. 108-111), 5. Nov. 1959 (Bl. 137f., 145-148), März 1960 (Bl. 158). - Ausstellung mit Werken von Otto Nagel, u.a. des Werkes "Waisenstraße" aus dem Besitz von Lothar Blanvalet für die Ausstellung, Juli - Sept. 1959 (Bl. 99-101, 107f., 108, 112, 114-122, 128-134, 138-140); Einladung zur Eröffnung durch G. R. Meyer, Generaldirektor der Staatlichen Museen, (Bl. 119f.). - Schenkung der Bronze "Zigeunermädel" von Otto Pankok an Otto Nagel, Sept. 1959 (Bl. 123, 125). - Publikation "Entartete Kunst", Aug. 1959 (Bl. 102, 105). - Aufführung der Oper "Moses und Aron" von Schönberg unter der Leitung von Scherchen am 4. Okt. 1959 (Bl. 103, 104, 113, 126). - Geldumtausch Ihering, Sept. 1959 (Bl. 108). - Georg-Kaiser-Ausgabe, Sept. 1959 (Bl. 108, 158). - Gegenseitige Teilnahme an wichtigen Veranstaltungen (Eröffnung des Hauses Hanseatenweg, 10 Jahre Deutsche Akademie der Künste), Sept. 1959 (Bl. 109f., 170-176); Rede von Otto Nagel anläßlich des Festaktes zum 10. Jahrestag, Typoskript (Bl. 179-198). - Stellungnahme zum Gesetz der Beschlagnahme ostdeutscher Kunstwerke in Westberlin (Bl. 109). - Hegenbarth-Publikation (Bl 138). - Besuch von Herbert v. Buttlar in den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten Weimar auf Einladung von Otto Nagel, Okt. 1959- (Bl. 138, 144). - Vorschlag von Otto Nagel: Gegendokumenta zur Gegenständlichen Kunst (Bl. 111). - Graphik-Ausstellung aus Schweden, Dez. 1959 (Bl. 145-148). - Rückgabe von Werken von Johannes Molzahn (siehe Liste) im Besitz von Elisabeth Hohmann in Bad Berka bei Weimar, Jan. 1960 (Bl. 152-155, 157, 159). - Gemälde "Auferstehung" Von Otto Dix in der Nationalgalerie (Bl. 163f., 166); - Ausstellung von Rudolf Bellings "Dreiklang" und "Messingkopf" (Bl. 164f., 167). - Bruno Taut, Grabmal auf dem Stahnsdorfer Friedhof (Bll 163). - Bruno Paul, Haus der Jugend Unter den Linden (Bl. 163). - Foto der Deutschen Akademie der Künste (Bl. 163). - Wiedereinrichtung des Mendelssohn-Preises (Bl. 163f., 168f.).
Präsidialsekretär
Bl. 99-198
Akte
Band: 2
Beschriftung: Registratursignatur: 3118 E / I
Beschriftung: Registratursignatur: 3118 E / I
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 3. Akademie der Künste Berlin (West) (1954-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (West) (Tektonik)
- Akademie der Künste (West), Akademiebestand (Bestand)
- 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit (Gliederung)
- 05.06 Schriftwechsel (Gliederung)
- 05.06.09 Schriftwechsel mit Akademien (Gliederung)