Anträge und kleine Anfragen von Joachim Schröder im Landtag, überwiegend zu gesundheits- und kommunalpolitischen Themen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Bü 89
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989)
Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) >> 3. Berufliches >> 3.5. Politische Tätigkeit >> 3.5.4. Gesundheitspolitik >> 3.5.4.1. Leitlinien; Programme und Reden
1972-1974
Enthält u.a.: Anträge und kleine Anfragen von Joachim Schröder im Landtag zu gesundheits- und kommunalpolitischen Themen, darunter Bau eines Parkhauses auf den Grünflächen des Rosensteinparks; Lungenchirurgische Versorgung der Bevölkerung des Mittleren Neckarraums; Umweltkatastrophe im Raume Stuttgart; Karl-Olga-Krankenhaus; Medizinisch-klinische Fakultät in Stuttgart; Mediziner-Ausbildung in Stuttgart-Hohenheim; Fachschulen für Sozialwesen; Paritätische Krankenhausbetten in Stuttgart und im Mittleren Neckarraum; Durchführung des Gesetzes über technische Assistenten in der Medizin; Gesetzliche Regeln für das Facharztwesen u.a.
Darin auch: Podiumsdiskussion über das neue Arzneimittelgesetz, 1975; Zeitschrift Gesunde Medizin; Resolution der Bürgerinitiative für Naturheilkunde, 1975; Entwurf einer Stellungnahme von Joachim Schröder zur Naturheilkunde; Korrespondenzen und Rundschreiben.
Darin auch: Podiumsdiskussion über das neue Arzneimittelgesetz, 1975; Zeitschrift Gesunde Medizin; Resolution der Bürgerinitiative für Naturheilkunde, 1975; Entwurf einer Stellungnahme von Joachim Schröder zur Naturheilkunde; Korrespondenzen und Rundschreiben.
1 Bü
Archivale
Hohenheim : Stuttgart S
Stuttgart S; Karl-Olga-Krankenhaus
Stuttgart S; Rosensteinpark
Facharztwesen
Naturheilkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) (Bestand)
- 3. Berufliches (Gliederung)
- 3.5. Politische Tätigkeit (Gliederung)
- 3.5.4. Gesundheitspolitik (Gliederung)
- 3.5.4.1. Leitlinien; Programme und Reden (Gliederung)