Eheabrede zwischen Ludwig Karl von Helmstatt zu Bischofsheim, Sohn +Johann Philipps von Helmstatt, pfälz. Rat und Marschall, und seiner +Frau Agnes, geb. Landschad von Steinach, und Agatha Maria, Tochter +Adams von Helmstatt zu Waibstadt und seiner Frau Agathe, geb. von Massenbach. Zur Aussteuer von 4000 fl werden aus dem Verkauf des Gutes in Bruchsal noch 2000 fl kommen. Siegler: Auf Seiten des Bräutigams: 1) Ludwig Karl von Helmstatt, 2) Hans Philipp von Helmstatt zu Helmstadt, 3) Friedrich Landschad von Steinach zu Eicholzheim, 4) Hans Pleikart Landschad von Steinach, Obervogt zu Geislingen, 5) Philipp Adam von Dienheim, 6) die Brüder Johann Weiprecht, 7) Pleikart, pfälz. Untermarschall, und 8) Valentin von Helmstatt, 9) Georg Christoph von Ehrenberg zu Weckbach; auf Seiten der Braut: 10) Heinrich von Helmstatt, Agathas Vormund, 11) Veit von Sternenfels zu Ochsenburg, 12) Eberhard von Gemmingen zu Rappenau, 13) Hans Philipp von Bettendorf zu Gauangelloch, 14) Heinrich von und zu Massenbach d.J.
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Eheabrede zwischen Ludwig Karl von Helmstatt zu Bischofsheim, Sohn +Johann Philipps von Helmstatt, pfälz. Rat und Marschall, und seiner +Frau Agnes, geb. Landschad von Steinach, und Agatha Maria, Tochter +Adams von Helmstatt zu Waibstadt und seiner Frau Agathe, geb. von Massenbach. Zur Aussteuer von 4000 fl werden aus dem Verkauf des Gutes in Bruchsal noch 2000 fl kommen. Siegler: Auf Seiten des Bräutigams: 1) Ludwig Karl von Helmstatt, 2) Hans Philipp von Helmstatt zu Helmstadt, 3) Friedrich Landschad von Steinach zu Eicholzheim, 4) Hans Pleikart Landschad von Steinach, Obervogt zu Geislingen, 5) Philipp Adam von Dienheim, 6) die Brüder Johann Weiprecht, 7) Pleikart, pfälz. Untermarschall, und 8) Valentin von Helmstatt, 9) Georg Christoph von Ehrenberg zu Weckbach; auf Seiten der Braut: 10) Heinrich von Helmstatt, Agathas Vormund, 11) Veit von Sternenfels zu Ochsenburg, 12) Eberhard von Gemmingen zu Rappenau, 13) Hans Philipp von Bettendorf zu Gauangelloch, 14) Heinrich von und zu Massenbach d.J.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 39
1/7/25/a
Lit. E Nr. 37
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1600-1609
1600 (1600 Apr 1 st. v. (Apr 11) Waibstadt)
Urkunden
Ausf. Perg., 14 S. (1.- 3., 5.- 8., 10., 13. in Holzkapseln anh., 4. nur Kapsel anh., 9., 11., 12., 14. abg.), Unterschrift auf der Plicka der Siegler 1), 2), 5) - 11), 13), 14) - Rv.
Bettendorf, von; Hans Philipp
Dienheim, von; Philipp Adam
Ehrenberg, von; Georg Christoph
Gemmingen zu Rappenau, von; Eberhard
Helmstatt zu Bischofsheim, von; Agnes, geb. Landschad von Steinach
Helmstatt zu Helmstadt, von; Hans Philipp
Helmstatt zu Hinsingen, von; Bleikhard, pfälz. Marschall
Helmstatt zu Waibstadt, von; Adam
Helmstatt zu Waibstadt, von; Agatha Maria
Helmstatt zu Waibstadt, von; Agatha, geb. von Massenbach
Helmstatt, von; Heinrich
Helmstatt, von; Johann Philipp, Amtmann zu Boxberg, Marschall
Helmstatt, von; Johann Weiprecht
Helmstatt, von; Ludwig Karl
Helmstatt, von; Valentin
Landschad von Steinach zu Eicholzheim; Friedrich
Landschad von Steinach; Agnes
Landschad von Steinach; Hans Bleikhard, Vogt zu Geislingen
Massenbach, von; Agatha
Massenbach, von; Heinrich d.J.
Sternenfels, von; Veit
Boxberg TBB
Bruchsal KA
Geislingen GP
Ochsenburg, Zaberfeld HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
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