David Mögling, Dr. Prof.: Pflegrechnungen für seinen Sohn
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Bü 184
RSign.: Nr. 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 275 Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger
Inventuren, Teilungen [...] Tübinger Universitätsangehöriger >> Akten >> 2 Pflegschaften >> 2.1 Pflegschaften bei Todesfällen
(1688) 1695-1705
Enthält: Rechnungen für Jakob David; stud. phil.; stud. iur.; lic. iur.: Juni 1695 - Mai 1705 mit Beilagen
Pfleger: Johann Bernhard Sattler; lic. iur. utr. und erster Advokat am Hofgericht zu Tübingen; dann württembergischer Rat und Direktor der fürstlichen Kanzlei zu Neuenstadt; sowie ab 1701 Michael Grass; Dr. iur. utr. und Prof.
Darin:
1. Abhörung der von Johann Christoph Sattler geführten Pflegrechnungen, 1688
2. Rechnungen für die von Jakob David in den Jahren 1695 bis 1703 gekauften Bücher, 1696 - 1703
3. Gebührenberechnung für Abschrift des Testaments von Johann Jakob Kurz und Teilung seiner Hinterlassenschaft, 1696
4. Verkauf des von Jakob David geerbten Hauses seines Großvaters Johann Jakob Kurz; Geheimer Rat und Vizekanzler in Stuttgart an Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, 1696 - 1698
5. Rechnung über Klavierstunden für Jakob David, 1696 - 1699
6. Gebührenberechnung für die Abhörung der Pflegrechnungen und ihre Übergabe an Michael Grass, 1697 - 1701
7. Apothekerrechnungen Jakob Davids für die Jahre 1695 bis 1703, 1697 - 1703
8. Verkauf des Kurz - Möglingschen Hauses in Reutlingen sowie von Weinbergen und Wiesen in Reutlingen und Steinenberg, 1699
9. Begleichung der Kosten für die Aufnahme des an Melancholie erkrankten Schreibers Johann Ludwig Mögling; Sohn des Dr. Mögling; von Brandenburg - Bayreuthscher Leibmedicus; im St. - Katharinen - Hospital in Stuttgart, 1699 - 1700
10. Rechnung über die Druckkosten für Teile der Inauguraldisputation Jakob Davids, 1703
Pfleger: Johann Bernhard Sattler; lic. iur. utr. und erster Advokat am Hofgericht zu Tübingen; dann württembergischer Rat und Direktor der fürstlichen Kanzlei zu Neuenstadt; sowie ab 1701 Michael Grass; Dr. iur. utr. und Prof.
Darin:
1. Abhörung der von Johann Christoph Sattler geführten Pflegrechnungen, 1688
2. Rechnungen für die von Jakob David in den Jahren 1695 bis 1703 gekauften Bücher, 1696 - 1703
3. Gebührenberechnung für Abschrift des Testaments von Johann Jakob Kurz und Teilung seiner Hinterlassenschaft, 1696
4. Verkauf des von Jakob David geerbten Hauses seines Großvaters Johann Jakob Kurz; Geheimer Rat und Vizekanzler in Stuttgart an Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg, 1696 - 1698
5. Rechnung über Klavierstunden für Jakob David, 1696 - 1699
6. Gebührenberechnung für die Abhörung der Pflegrechnungen und ihre Übergabe an Michael Grass, 1697 - 1701
7. Apothekerrechnungen Jakob Davids für die Jahre 1695 bis 1703, 1697 - 1703
8. Verkauf des Kurz - Möglingschen Hauses in Reutlingen sowie von Weinbergen und Wiesen in Reutlingen und Steinenberg, 1699
9. Begleichung der Kosten für die Aufnahme des an Melancholie erkrankten Schreibers Johann Ludwig Mögling; Sohn des Dr. Mögling; von Brandenburg - Bayreuthscher Leibmedicus; im St. - Katharinen - Hospital in Stuttgart, 1699 - 1700
10. Rechnung über die Druckkosten für Teile der Inauguraldisputation Jakob Davids, 1703
3 Bü
Archivale
Feuchtigkeitsschäden
Kurz, Johann Jakob; Geheimer Regimentsrat, Vizekanzler
Mögling, Johann Ludwig; Schreiber
Brandenburg-Bayreuth; Leibmedicus Dr. Mögling
Neuenstadt am Kocher HN; Fürstliche Kanzlei
Reutlingen RT
Steinenberg : Rudersberg WN
Stuttgart S
Stuttgart S; Katharinenhospital
Tübingen TÜ; Hofgericht
Württemberg; Rat Johann Bernhard Sattler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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