Korrespondenz des Vorstandes
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 235-03 Nr. 121
B Rep. 235-03 Nr. 121/1-87
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV)
B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) >> 01. Organisationsakten >> 01.03. Rundschreiben
1927 - 1933
Enthält u.a.: Rundschreiben an die Mitglieder des engeren Vorstandes vom 21.03.1933 betreffend Einberufung einer Gesamtvorstandssitzung am 2. April (121/1), vom 04.03.1933 zu Gertrud Bäumers Beurlaubung 1933 und den Protesten dagegen, mit Wortlaut der Telegramme (121/2-3, 22), vom 11.01.1933 über ein Preisausschreiben für die Junglehrerinnen (121/4), vom 05.07.1932 zur Goethe-Ehrung im Rahmen der Gesamtvorstandssitzung im September (121/5), vom 19.06.1930 zum Grab von Helene Lange und zu einer Einladung des Völkerbundes (121/60-62) u.a. sowie Rundschreiben an die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes vom 20.06.1927 mit Namen und Adressen der vier Mitglieder (Anny von Kulesza, Maria Leimenstoll, Michaela Gerstner, Mathilde Wolff, 121/87).- Schreiben von Annie Schrabach an Emmy Beckmann (121/7, 12).- Verzeichnis der Rundschreiben an den engeren Vorstand - Liquidationsausschuß 1933 (121/13).- Schriftwechsel mit dem Liquidationsausschuß (121/14-17).- Einladung zur Gesamtvorstandssitzung am 03./04.09.1932 in Erfurt (121/18).- Verzeichnis der Rundschreiben an den engeren Vorstand 1932/33 (121/19) und 1928/29 bis 1930/31 (121/56) sowie 1927/28 (121/75).- Eingabe vom 20.03.1933 an den Reichsminister des Innern betreffend körperliche und seelische Gefährdung der Jugend durch die Folgen der Arbeitslosigkeit (121/20-21).- Einladungen und Protokolle der Sitzungen des geschäftsführenden und des engeren Vorstandes vom 07.01.1933 u.a. zur Vorbereitung der Generalversammlung in Breslau (121/24), 03.09.1932 in Weimar (121/28), 13.06.1932 (121/34), 29.04.1932 (121/36), 21.01.1932 (121/44), 21.01.1932 (121/46), 07.10.1931 in Leipzig (121/47, 49-50, 52), 07.11.1931 (121/48), 23.05.1931 in Stuttgart (121/54), 02.01.1928 (121/76), 02.10.1927 in Eisenach (121/82-83) und 20.08.1927 (121/84).- Aufruf zur Gründung von Reichsarbeitsgemeinschaften für den freiwilligen Arbeitsdienst, 1932 (121/29-32).- Verzeichnis der Rundschreiben an den engeren Vorstand 1931/32 (121/37).- Voranschlag (d.i. Finanzplan) für das Vereinsjahr 1932/33 (121/38).- Deutsche Kundgebung an die Abrüstungskonferenz Genf 1932, Flugblatt, mit Namen der Unterstützerinnen und Unterstützer, 2 S. (121/45).- Eingabe vom 31.08.1931 betreffend Sparmassnahmen auf schulischem Gebiet (121/51).- Ausschuss für Jugendwohlfahrtsbestrebungen im ADLV, Umorganisation (121/39-40, 53).- Vorbereitung der Generalversammlung 1931 in Stuttgart (121/58).- Abschrift eines Schreibens von Rosa Kempf an Emmy Beckmann über die Gründung eines Heims für Lehrerinnen, die bisher im Ausland unterrichtet haben und die Haltung des ADLV dazu u.a. (121/63-65).- Eingabe betreffend Artikel 14 der Personalabbau-Verordnung (PAV, (121/67-69).- Vally Panten, Vertraulicher Bericht über den 6. Bundestag des DBB, 09.11.1928 (121/70).- "Die Frau im Spiegel der Presse". Zielsetzung und Aufbau der weibliche Abteilung auf der internationalen Presseausstellung (Pressa) Mai bis Oktober 1928 in Köln, Besetzung von Fachausschüssen für die weibliche Abteilung (121/79-81).-
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. 1932-1934
Bemerkung: Von hinten nach vorne lesen!
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:01 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 7 Organisationen und Vereine (Tektonik)
- B 7.5 Helene-Lange-Archiv/Frauenvereine und -verbände (Tektonik)
- B Rep. 235 Helene-Lange-Archiv (Bestand)
- B Rep. 235-03 Allgemeiner Deutscher Lehrerinnen-Verein (ADLV) (Bestand)
- 01. Organisationsakten (Gliederung)
- 01.03. Rundschreiben (Gliederung)