Studie von Alfred Förster, Rede von Gerhard Tietze; Thesen zur Dissertation (B) von Dr. Eckhard Priller sowie Ausarbeitungen von Hans Röder und Jürgen John zur Sozialpolitik
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BArch NY 4619/114
BArch NY 4619 Winkler, Gunnar
Winkler, Gunnar >> Nachlass Gunnar Winkler >> Berufliche und wissenschaftliche Tätigkeit >> Materialsammlung
1971,1981, 1988-1990
Enthält:
Studie von Dr. Alfred Förster zum Thema: "Ursachen und Anlass, Zielsetzung und Erscheinungsformen der Bismarckschen Sozialpolitik und der "milden Praxis" und der Kampf der Sozialdemokratie gegen die Korrumpierungsversuche der herrschenden Klassen und gegen den Rechtsopportunismus (1881-1886)", Bernau 5.5.1971; Rede von Gerhard Tietze zu "Traditionen und Lehren des revolutionären Kampfes der deutschen Arbeiterklasse um soziale Sicherheit" auf einer Konferenz in Bernau im September 1981; Thesen zur Dissertation (B) von Dr. Eckhard Priller zum Thema: "Methodologische und methodische Probleme soziologischer Informationsgewinnung"; Problemskizze von Hans Röder zur "Struktur und Wirkungsweise sozialer Gesetzmäßigkeiten" und Einleitungsvortrag für eine Autorenberatung zu "Studien zur Geschichte der Sozialpolitik in Deutschland 1918 bis 1945" von Jürgen John, Juni 1990
Studie von Dr. Alfred Förster zum Thema: "Ursachen und Anlass, Zielsetzung und Erscheinungsformen der Bismarckschen Sozialpolitik und der "milden Praxis" und der Kampf der Sozialdemokratie gegen die Korrumpierungsversuche der herrschenden Klassen und gegen den Rechtsopportunismus (1881-1886)", Bernau 5.5.1971; Rede von Gerhard Tietze zu "Traditionen und Lehren des revolutionären Kampfes der deutschen Arbeiterklasse um soziale Sicherheit" auf einer Konferenz in Bernau im September 1981; Thesen zur Dissertation (B) von Dr. Eckhard Priller zum Thema: "Methodologische und methodische Probleme soziologischer Informationsgewinnung"; Problemskizze von Hans Röder zur "Struktur und Wirkungsweise sozialer Gesetzmäßigkeiten" und Einleitungsvortrag für eine Autorenberatung zu "Studien zur Geschichte der Sozialpolitik in Deutschland 1918 bis 1945" von Jürgen John, Juni 1990
Winkler, Gunnar, 1931-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:43 MESZ