Günther: Aufsätze, Heft 4
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Na 029 - 026
Na 029 Julius Günther
Julius Günther >> 4. Aufsätze
1927
Enthält: "Die Unterhaltung der Solinger Wege u. Straßen in alter Zeit." in: Solinger Tageblatt vom 4. Februar 1927. (1 S.) "Vom Bilker Busch." in: Jan Wellem Heft 2, 1927. (3 S.) "Düsseldorfer Besatzungsschäden 1797 bis 1815. Die Erweiterung der damaligen Festungswerke." in: Düsseldorfer Stadtanzeiger vom 8. Februar 1927. (1 S.) "F. W. Oligschlaeger's Archivarbeiten in Solingen 1837." in Die Heimat Nr. 4 vom 25. Februar 1927. (1 S.) "'Vor der Porte'. Das Hendrichs'sche Haus und seine frühere Nachbarschaft." in: Solinger Tagblatt vom 19. März 1927. (3 S.) "Wie Solingen 'preußisch' wurde." in: Die Heimat Nr. 6 vom 1. April 1927. (1 S.) [?] "100 Jahre Solinger Hundesteuer." in: Solinger Tageblatt vom 5. Mai 1927. "Beiträge zur Geschichte des Solinger Klingenhandwerkes. 'Vergolder' um die Mitte des achtzehnten Jahrhunderts." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen, 1927. (5 S.) "Waffenkunde. 'Das DIG-Schwert von Schwelm'. in: Die Heimat Nr. 8 vom 7. Mai 1927. (1 S.) "Der Brand der alten Solinger 'Schützenburg'." in: Solinger Tageblatt vom 12. Mai 1927. (1 S.) "'Historisches und Grundsätzliches'. Zur Denkschrift des Landrats Dr. Lucas." in: Solinger Tageblatt vom 17. Mai 1927. (1 S.) "Zur Einweihung des Rüden-Denkmals am 26. Mai 1927." in: Solinger Tageblatt vom 24. Mai 1927. "Stadtbahn-Jubiläum." in: Solinger Tageblatt vom 2. Juni 1927. (1 S.) "Straßennamen in der Siedlung 'Weegerhof'." in: Solinger Tageblatt vom 14. Juni 1927. (2 S.) "Alte Schützenbräuche." in: Solinger Tageblatt vom 22. Juni 1927. (1 S.) "Wie alt ist die St. Sebastianus-Schützengesellschaft? Das Gründungsjahr ist nicht 1632, sondern liegt viel früher!" in: Solinger Tageblatt vom 25. Juni 1927. (1 S.) "Verkehrsprobleme in Solingen." in: Düsseldorfer Stadtanzeiger vom 29. Juni 1927. (1 S.) "Von den Solinger Stadt- und Kirchenbränden. 1. Der Brand von 1535." in: Die Heimat Nr. 11 vom 25. Juni 1927. (1 S.) "Von den Solinger Stadt- und Kirchenbränden. 2. Der Brand von 1581." in: Die Heimat Nr. 12 vom 9. Juli 1927. (1 S.) "Von den Solinger Stadt- und Kirchenbränden. 2. Brand von 1581. (Fortsetzung)" in: Die Heimat Nr. 13 vom 23. Juli 1927. (1 S.) "Von den Solinger Stadt- und Kirchenbränden. 3. Befestigung der Kirche und Pulverexplosion in derselben. Plünderungen der Bürgerhäuser 1627." in: Die Heimat Nr. 24 vom 5. August 1927. (1 S.) "Von der St. Sebastianus-Georgi-Bruderschaft und -Schützengesellschaft in Gräfrath." in: Solinger Tageblatt vom 27. Juni 1927. (1 S.) "Beiträge zur Geschichte des Solinger Klingenhandwerks. Brand des 'Derichskottens' zu Balkhausen und Unterstützung der Handwerksarmen 1709 - 1711." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen, 1927. (1 S.) "Vom früheren Bleibergwerk am Höhscheider Hof." in: Bergische Heimatblätter vom 8. Juli 1927. (1 S.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ