"XV. Bezirksdelegiertenkonferenz 09.04.1988 in Werdau" (Büchsentitel). [Fünfzehnte ordentliche Delegiertenkonferenz der KG Bezirk Karl-Marx-Stadt am 09.04.1988 in Werdau]
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30878 Konsumgenossenschaftsverband des Bezirkes Karl-Marx-Stadt, Nr. AV 30878-030 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
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1988
Enthält u. a.: Teil 1: [Modulation beginnt im Satz] Tagungsleiter informiert über die Tagesordnungspunkte der Konferenz und eröffnet die Diskussion (00:00:00).- Helmut Schröder (?) (Vorstandsvorsitzender der KG Kreis Werdau) mit Begrüßung der Konferenzteilnehmer in Werdau.- Im Industriekreis Werdau wird der Rhythmus der sozialistischen Produktion spürbar.- Festes Vertrauen in die Politik der Partei SED.- Bericht über den Anstieg der industriellen Warenproduktion.- Initiativberatung des Bezirkes Karl-Marx-Stadt zur Erhöhung der Konsumgüterproduktion brachte Erfolge.- Erfolge im Wohnungsbau.- Innerstädtischer Ausbau in der traditionsreichen Arbeiterstadt Crimmitschau.- Ständig anwachsende Aufgaben der Leiter bei Entwicklung der Versorgung und Organisation der ökonomischen Prozesse.- Erhöhung der Verantwortung der Vorstände der KG als politischer Auftrag.- Überblick über Erfolge in der Handelstätigkeit.- Schaffung von Verkaufsstellen in ländlichen Gemeinden.- Erfolge in der Verbesserung der Verkaufskultur und der Effektivität der Arbeit.- Initiativen für Jugendveranstaltungen in Gaststätten.- Positive ökonomische Bilanz.- Politische und fachliche Schulung der Mitarbeiter.- Versorgung in den Naherholungsgebieten.- Arbeit in den KG ist Prüfstein für Wahrhaftigkeit der Politik von Partei- und Staatsführung (Atmo Beifall) (00:00:52).- Manuela Becher (?) (Delegierte aus der KG Plauen) über Bedeutung der Frischwarenversorgung.- Nach einem Delegationsbesuch wurden Erfahrungen des Kreises Torgau auf Kreis Plauen übertragen.- Beispiele für Verbesserung der Lieferbedingungen im Bereich Milch und Milchprodukte.- Verweis auf Mängel in der Lieferung mit frischem Obst und Gemüse.- Aufbereitung von Salaten in Verkaufsstellen.- Weitere Erhöhung der Handelskultur im Zusammenhang mit Bereitstellung von Frischwaren.- Kritik an mangelhafter Bereitstellung von verpackten Sortimenten.- Kritik an mangelhaftem Verpackungsmaterial.- Unterstützung des Großhandels ist erforderlich (Atmo Beifall) (00:14:32).- Ingrid Zeuke (?) (Vorsitzende eines Verkaufsstellenausschusses in der KG Zwickau) über Ergebnisse und Erfahrungen der ehrenamtlichen Arbeit im Kreis Zwickau.- Bedeutung der Wahlen in den KG.- Ausgezeichnete Ergebnisse im Rahmen der Wahlinitiativen, u.a. hohes Solidaritätsaufkommen.- Forderung nach besserer Nutzung des großen Potenzials der Konsumorganisation.- Verkaufsstellenausschüsse sind anerkannte Partner der Nationalen Front in Wohngebieten, insbesondere in ländlichen Gebieten.- Probleme der Zusammenarbeit in der Stadt, große Niveauunterschiede bei Erstellung der Programme für den sozialistischen Wettbewerb.- Abgeordnete könnten in Wohngebieten besser wirksam werden.- "...beweisen wir unsere massenpolitische Kraft" (Atmo Beifall) (00:27:28).- Günter Dietze (?) (Direktor für Absatz im VEB Plauener Gardine) über die enge Zusammenarbeit zwischen Textilwarenbetrieben und Verkaufsstellen.- Forderung nach exakter Bedarfsermittlung für die Produktionsplanung.- Über verschiedene Formen der Werbung und Sonderkaufaktionen.- Technische Grenzen der Umsatzsteigerung sind erreicht, kann nur durch bessere Zusammenarbeit von Industrie und Handel erhöht werden (Atmo Beifall) (00:36:12).- Bernd Winkler (?) (Kommissionshandelsgastwirt in der KG Werdau) mit Bericht über die Übernahme und Arbeit in seiner Gaststätte.- Sehr gute Zusammenarbeit mit der KG bei der Kategorisierung der Gaststätte.- Kunden nehmen das neue Angebot an.- Verpflichtung für Durchsetzung einer hohen Gaststättenkultur ist Dank für die Politik der Partei- und Staatsführung (Atmo Beifall) (00:46:26).- Armin Thiema (?) (Verkaufsstellenleiter aus der KG Kreis Rochlitz) über Entstehen neuer Einkaufszentren im Bezirk in den letzten fünf Jahren zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung.- Ehrfahrungsbericht über Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsorganisation und Warenpräsentation.- Umsatzsteigerung einer ländlichen Fleischabteilung in der Kaufhalle.- Große Anstrengungen zur Befriedigung des ständig steigenden Bedarfs an alkoholfreien Getränken.- Kontrollaufgaben des Verkaufsstellenleiters.- Daten zur erfolgreichen Handelstätigkeit (Atmo Beifall) (00:57:11).- Katrin Knauer (?) (Jugendbrigadier aus der KG Schwarzenberg) über Probleme und Erfahrungen bei Realisierung der Versorgungsaufgaben.- Neugestaltung der Verkaufsräume in der Kaufhalle erbrachte Umsatzsteigerung.- Kooperationsbeziehungen zur Sicherung des Warenangebotes.- Eisangebot im Außenverkauf.- Organisation der Tage der Produktion im Bereich Fleischwaren und Backwaren.- Kritik an mangelnder Leergutentsorgung durch den VEB Getränkekombinat.- Kritik an unverpackten Süßwaren und an mangelhaftem Verpackungsmaterial.- Wettbewerbsverpflichtungen der Jugendbrigaden werden erfüllt (Atmo Beifall) (01:09:19).- Erika Schützler (?) (Stellvertreter vom Vorstandsvorsitzendes vom Konsum-Bezirksverband Karl-Marx-Stadt) über Aufgaben und Erfahrungen bei der Vorbereitung und Durchführung bezirklicher Leistungsvergleiche.- Kritik an erheblicher Differenziertheit im Leistungsniveau der Großgaststätten.- Forderung nach Auseinandersetzung mit Effektivitätsparametern und qualitativen und quantitativen Wirkfaktoren.- Erläuterungen an Beispielen.- Konzeptionelle Zielstellung des Leistungsvergleichs ist die Aufdeckung von Reserven.- Aufzählung von Maßnahmen zur Erhöhung der Rentabilität der Großgaststätten.- Ausstattung aller Neubaugaststätten mit Mess- und Regeltechnik [Ende bricht im Satz ab] (01:19:28).- Teil 2: [Modulation beginnt im Satz] Hilmar Weiß (Leiter der Abteilung Handel, Versorgung und Außenhandel des ZK der SED) über weitere zu erwartende Zunahme des hohen Verbrauchs an Konsumgütern in der DDR.- Der damit verbundene Anstieg der Lebensbedingungen wird in der Bevölkerung nicht immer so empfunden.- Im Zusammenhang mit steigendem Einkommen wachsen Bedürfnisse rascher als das Angebot.- Durch Verletzungen von Plan- und Vertragsdisziplin und fehlerhafter Arbeit werden Störungen im Versorgungsablauf verursacht.- Konkrete Versorgungsergebnisse sind sichtbarer Ausdruck der Wirtschafts- und Sozialpolitik.- Mitglieder der KG müssen sich dennoch der Kritik stellen und werden Probleme sicher beseitigen.- Die mit Versorgungsfragen zusammenhängenden Diskussionen haben stets einen hohen politischen Stellenwert.- Das ZK der SED sieht keinen Grund, die großen Leistungen in Frage zu stellen.- Anbetracht der außenpolitischen Situation der DDR ist stolz auf das Erreichte angebracht.- "...was noch nicht in Ordnung ist, muss in Ordnung gebracht werden".- Elementarer Bedarf der Bevölkerung muss immer im Angebot sein, Vielzahl der Spirituosensorten ist kein Kriterium.- Bringt positives Beispiel des Frischwarenangebotes in einer Kaufhalle in Karl-Marx-Stadt.- Im Interesse der Mitarbeiter und Bürger sollten Attraktivität und Rationalität neuer Aktivitäten so geprüft werden, dass sie dauerhaft gesichert werden können.- Notwendige Arbeitsmittel stehen noch nicht immer ausreichend zur Verfügung.- Arbeitskräftemangel wirkt sich teilweise auf Öffnungszeiten aus.- Volkswirtschaftsplan 1988 ist entscheidend für die Erfüllung des Fünf-Jahr-Planes und der Beschlüsse des XI. Parteitages der SED.- Forderung nach Planerfüllung in allen Kennziffern in allen KG.- Übererfüllungen im 1. Quartal dürfen nicht zu Lasten der Erfüllung in Folgemonaten gehen.- Neue Aufgaben in der Gestaltung von Kooperationen zur Erhöhung der Bereitstellung des Angebotes industrieller Konsumgüter.- Erfahrungen besonders guter Kollektive sollten genutzt werden, wie Konsum Raumtextilien Verkaufsstelle "Hirsch" in Karl-Marx-Stadt.- Forderung nach Einheit von Plan, Bilanz und Vertrag in allen Bereichen von Ankauf bis Verkauf.- Optimale volkswirtschaftliche Lösungen sind gefragt.- Zustimmung zu Maßnahmen für die bessere Befriedigung gastronomischer Bedürfnisse.- Steigende Leistungen in der Gastronomie lassen sich nicht nur in Kategorien, sondern am Niveau der Gastlichkeit und der Reaktion der Gäste bemessen.- Rationalität in der Arbeit und sparsamer Umgang mit materiellen und finanziellen Fonds verdienen Anerkennung.- Bemühungen um qualitative Verbesserung in der Schülerspeisung sind vorrangiges politisches Anliegen, haben mit sozialer Geborgenheit zu tun.- Saison- und Urlauberversorgung, Betreuung der Kinderferienlager, Beginn der Marktsaison und Absicherung des Pioniertreffens in Karl-Marx-Stadt bestimmen die Arbeit der Konsumgenossenschaften.- Forderung nach langfristiger Planung bis 1990 und darüber hinaus.- Forderung nach Steigerung der Arbeitsproduktivität, Grundfondseffektivität und höherer Rationalität.- Im Binnenhandel wird Machbarkeit der beschleunigten Steigerung der Arbeitsproduktivität oft in Frage gestellt.- Fordert Bekenntnis zur Produktivitätssteigerung als unverzichtbares Erfordernis für die Umsetzung der ökonomischen Strategie der SED.- In der DDR wird das gesellschaftliche Arbeitsvermögen in kommenden Jahren wegen demographischer Aspekte rückläufig sein.- Objektive Grenzen sind aufgrund von notwendigem Rohstoffimport und Kapazitäten gegeben.- Durchsetzung neuer Reklamationsregelungen zwischen Groß- und Einzelhandel zur Einschränkung von Bürokratie.- Bei Kundenreklamationen sollte sich "...der Sozialismus immer für seine Bürger entscheiden".- Forderung nach Ausbau der Selbstbedienung.- Rationalisierung des Handelsnetzes unter Einbeziehung aller Eigentumsformen.- Umsetzung der Erfahrungen der Schwedter Initiative stellt sich im Handel.- Versorgung im Bereich Industriewaren sollte über Fachgeschäfte mit hohem Niveau erfolgen.- Jede Maßnahme der Intensivierung, des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, des Einsatzes moderner Rechentechnik, der Rationalisierung und Rekonstruktion in Handelseinrichtungen muss an Einsparung des Arbeitszeitfonds und Effektivitätszuwachs gemessen werden.- Gemessen am internationalen Maßstab gibt es in Verkaufseinrichtungen der DDR Reserven.- Forderung nach Interessenvertretung der im Handel und Gaststättengewerbe arbeitenden Frauen.- Vertrauensvoller Umgang in Verkäufer-Kunden-Verhältnis "...freundliche sozialistische Verkäuferin, freundlicher sozialistischer Kunde" für die Stärkung der sozialistischen Gesellschaft.- Leiter sind für Schaffung einer solchen Atmosphäre verantwortlich, auch im Hinblick auf Rationalisierungsmaßnahmen.- Volkseigene, genossenschaftliche und private Eigentumsformen haben im Einzelhandel der DDR ihre Berechtigung.- Zusammenwirken von Groß- und Einzelhandel.- Alle Verbesserungsmaßnahmen dienen den Interessen des Landes und der Bürger.- Entwicklung und Förderung des privaten Handels in kleinen Verkaufsstellen.- Grundsätzliche Orientierung der SED bis zum Jahr 2000.- Optimistischer Zukunftsausblick für die KG.- Verweis auf bevorstehenden 10. Genossenschaftstag des Verbandes der deutschen Konsumgenossenschaften (VdK) und den 40. Jahrestag der Gründung der DDR 1989.- Mitglieder der KG Karl-Marx-Stadt, als Vertreter einer großen Massenorganisation, die in der Geschichte eng mit der Arbeiterklasse verbunden war, stehen in Liebe und Treue zum sozialistischen Vaterland (Atmo Beifall) (00:00:00).- Ankündigung der Kaffeepause.- Tagungsleiter kündigt scherzhaft seine Pensionierung an (im OFF) (00:28:09).- Teil 3: [Modulation beginnt im Satz] Tagungsleiter setzt Konferenz mit 2. Teil der Diskussion fort (00:00:00).- Egon Wunsch (?) (Direktor VEB Kombinat Ost, Gemüse und Speisekartoffeln, OGS) bezeugt allen Leitungsmitglieder und Mitgliedern des Verbandes Respekt und hohe Anerkennung für vollbrachte Leistungen.- Nennt Daten für Erfolge der Zusammenarbeit des Kombinates OBS mit Betrieben der sozialistischen Landwirtschaft und Verkehrsbetrieben.- Kritik aus dem Einzelhandel wird sehr ernst genommen, Direktoren mussten Programme für Verbesserung der Repräsentationsgüte seiner Erzeugnisse vorlegen.- Kombinat OBS hatte hohe Anschaffungskosten bei Etikettiermaschinen.- Kritik an Einschränkung der Produktion von kleinen Konservengläsern.- Maßnahmen zur Steigerung der Eigenleistungen zur Versorgung mit Obst und Gemüse.- Aufdeckung von Reserven im Bezirk Karl-Marx-Stadt in Zusammenarbeit mit dem Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK).- Gemeinsame Schulung der Mitarbeiter in Aufkaufstellen von Konsum, HO und Ausbildungseinrichtungen.- Steigerungsrates für verkaufsgerecht abgepacktes Obst und Gemüse bis zum Jahr 1990.- Zusammenarbeit zwischen KG und Kombinat OBS hat sich verbessert.- Kooperationspartner werden alles tun, um die gemeinsamen Pläne mit den KG zu erfüllen (Atmo Beifall) (00:00:34).- Johannes Pöhlmann (?) (Delegierter aus der KG Kreis Hainichen) über seine ehrenamtliche Arbeit als Vorsitzender eines Verkaufsstellenausschusses in Dittersbach.- Kontrollfunktion in Verantwortung für die Umsetzung der Beschlüsse von Partei- und Regierung.- Renovierung einer Verkaufsstelle im Rahmen der Bürgerinitiative "Schöner unsere Städte und Gemeinden - mach mit!".- Verkaufsstellenausschuss setzt Rationalisierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter und der Verkaufskultur durch.- Bericht über die Kontrolltätigkeit des Ausschusses.- Verkaufsstellenleiterinnen müssen Angebotslücken bei Grundnahrungsmitteln durch persönlichen Einsatz füllen.- Gute Zusammenarbeit mit dem Ortsausschuss des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands (DFD).- Verpflichtungen des Ausschusses für das Jahr 1988 (Atmo Beifall) (00:16:40).- Herbert Uhlig (Vorsitzender der Revisionskommission der KG Kreis Stollberg) über die langjährig erfolgreiche Arbeit des Kollektivs seiner Revisionskommission.- Ursachen der Erfolge sind gründliche Analysen, Ursachenforschung bei Mängeln und Kontrolltätigkeit.- Zusammenarbeit mit der Leitung der KG zur Verbesserung des Versorgungsniveaus.- Neue Zukunftsaufgaben bei der Verwirklichung der Beschlüsse des XI. Parteitages der SED (Atmo Beifall) (00:30:10).- Regina Enzmann (?) (Direktorin vom Kontakt-Kaufhaus "Passage" Karl-Marx-Stadt) mit Rückblick auf die Eröffnung des Kontakt-Kaufhauses 1985.- Entwicklung des Objektes zu einer leistungsfähigen Verkaufseinrichtung.- Daten zu Umsatz und Warenumschlag.- Ausführliche Schilderung der Leistungen des Jugendmodezentrums im Kaufhaus zur Verbesserung der Versorgung mit hochmodischen Erzeugnissen.- Arbeit gemeinsamer Jugendforscherkollektive mit Textilbetrieben.- Schwerpunkte der Arbeit für 1988 und Nutzung von Kooperationsbeziehungen in Vorbereitung des 10. Genossenschaftstages (Atmo Beifall) (00:41:46).- Präsentation einer Modenschau vom Kollektiv der KG Kreis Werdau unter Leitung des Damenmodehauses "Nova" (Atmo Instrumentalmusik mit Moderation, Ende bricht ab) (00:57:01).- Monika Hofmann (?) (Mitglied eines Jugendneuererkollektivs der KG Klingenthal) über die mobilisierende Kraft der Jugendpolitik der SED.- In der DDR wird der jungen Generation Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung übertragen.- Leitung übertrug an das Jugendneuererkollektiv regelmäßig anspruchsvolle Aufgaben.- Beschreibung beispielhafter Exponate in Verkaufsstellen und gastronomischen Einrichtungen.- Auszeichnung des Jugendneuererkollektivs mit einer Goldmedaille der Messe der Meister von Morgen (MMM) des Bezirks (Atmo Beifall) (00:58:58).- Siegfried Weinert (?) (Delegierter aus der KG Kreis Annaberg) über die Entwicklung des Instandhaltungsbereichs und über die Zusammenarbeit mit Handwerksbetrieben im Territorium.- Beschreibung von Rationalisierungsmaßnahmen.- Aufgaben in Vorbereitung des 8. Pioniertreffens in Karl-Marx-Stadt.- Konsequente Einflussnahme des Vorstandes der KG auf die Entwicklung dieses Bereiches brachte Erfolg.- Kritik an Mängeln in der Baustoffversorgung.- Wachsende Anforderungen in der Zukunft erfordern Maßnahmen zur Intensivierung und Rationalisierung.- Verkaufs- und Gaststättenkultur als wesentliches Element sozialistischer Lebensqualität.- Vorstand der KG Annaberg erarbeitete und beschloss ein Programm zur Entwicklung des Instandhaltungsbereiches bis 1990.- Verpflichtungen seines Bereiches für 1988 zur Gestaltung des Handels (Atmo Beifall) (01:10:47).- Tagungsleiter schlägt Beendigung der Diskussion und Übergang zum Schlusswort vor, Zustimmung der Delegierten (01:23:50).- Hilmar Weiß (Leiter der Abteilung Handel, Versorgung und Außenhandel des ZK der SED, Mitglied zentrale Revisionskommission des ZK der SED) mit positiver Bilanz des Verlaufs der Delegiertenkonferenz.- 40 Jahre Tradition der Konsumgenossenschaft in der DDR.- Politik der SED vertritt immer die Interessen der Arbeiterklasse und aller Werktätigen der DDR.- Die Kontinuität dieser Politik findet ihren aktuellen Bezug in der Entwicklung des Genossenschaftswesens im sozialistischen Staat und den Aufgabenstellungen der KG anlässlich der Beratung des ZK der SED mit ersten Sekretären der Kreisleitungen.- Initiativen der Mitarbeiter der KG und deren Produktionsbetriebe.- Mobilisierendes Aktionsprogramm der SED, das die Aufgaben zur weiteren Stärkung des Sozialismus und zur Sicherung des Friedens konkretisiert.- Diskussionsreden hatten tiefen politisch-ideologischen Gehalt.- Erläuterung der Friedenspolitik der DDR und der sozialistischen Länder [Ende bricht im Satz ab] (01:25:17).
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:20 MEZ