Haacke, Hans
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G020_VIII_223a
G020 Kasper König
Kasper König
1979-2008
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 200)
Aufgrund der Materialfülle wurde die Akte aufgeteilt (A und B).
Bestandteil dieser Akte sind neben diversen Texten und Ausstellungsinformationen, Korrespondenzen zu Walter Grasskamp und Hans Haacke, die das Zentrum dieser Materialsammlung bilden.
Die Akte enthält Informationen zu Ausstellungen (u.a. "Nach Allen Regeln der Kunst" 1984, "Global Marketing" 1988, "Kein Schöner Land" 2006) und zahlreiche Buch- Magazin- und Zeitungsausschnitte.
Außerdem enthalten sind ein handschriftliches und maschinenschriftliches Manuskript (o.A.) für eine Rede von König zu einer Arbeit von Haacke.
Folgende Korrespondenzen sind Bestandteil der Akte:
- eine handschriftliche Notiz von Haacke an König, 26.05.1979.
- ein Telegramm von dem Sekretariat Bruecher Sost an König, 15.10.1984 Bestandteil der Akte.
Die Akte enthält umfassendes Material zu "Grasskamp und Haacke".
Für den Ausstellungskatalog zu der von König kuratierten Ausstellung "Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf" (29.09.1984-02.12.1984) / Stadt Düsseldorf und Gesellschaft für aktuelle Kunst Düsseldorf e.V. in der Halle 13 der Messe Düsseldorf, hatte Grasskamp einen Text verfasst, der vom Dumont Buchverlag juristisch als kritisch eingestuft wurde. Die Materialsammlung enthält zu den Vorgängen folgende Dokumentel:
- unterschiedl. Versionen von Grasskamps Text für Haacke, datiert auf den 30.08.1984, mit Anmerkungen und veränderten Passagen
- Faxschreiben von Prinz an Sommer (03.09.1984)
-Schreiben von Haacke an Brücher (Dumont Verlag) mit der Bitte um eine Stellungnahme zu den Kürzungen von Grasskamps Text (08.09.1984)
- Schreiben von Tilmann an Sommer, das besagt, dass Grasskamp mit den Änderungen nicht einverstanden ist (10.09.1984)
- Kopie eines Schreibens das Tilman in Anwesenheit von König und Grasskamp aufgenommen hat (10.09.1984)
- Schreiben von Sommer an Haacke mit der Bitte um Verständnis der Verzögerung, da Brücher im Urlaub sei (14.09.1984)
- Schreiben von Brücher an Haacke (25.09.1984)
- Schreiben von Grasskamp an Tilmann (30.09.1984)
- Antwortschreiben von Tilmann an Grasskamp (03.10.1984)
- Kommentar zur "von hier aus" Affäre von Werner Rhode, WDR (12.10.1984)
- Transkript des Programms von Rhode, WDR, 15.10.1984
- Schreiben von Jacobs an Grasskamp, Kopien gehen an König und Tilmann (16.10.1984)
- zwei nicht datierte Schreiben von Grasskamp an Jacobs und Tilmann, mit der Bitte um Mithilfe beim Erfassen der Umstände zur "von hier aus" Affäre
- n.d. handschriftliche Notizen (König) zum Hergang der "von hier aus" Affäre
- diverse Zeitungs- und Magazinausschnitte.
In der Akte befindet sich ebenfalls eine Korrespondenz, die irrtümliche Annahme einer Autorin von Flash Art betreffend, König habe Haackes Arbeit aus der Ausstellung "von hier aus" genommen. Haacke verfasst dazu eine Stellungnahme. Es befinden sich in diesem Zusammenhang eine handschriftliche Postkarte von Haacke an König und handschriftliche Notizen Königs (alle Januar 1984) in der Materialsammlung.
Die Akte enthält Informationsmaterial, das die Arbeit Haackes für den Reichstag betrifft und dazu Korrepondenzen (1999).
Außerdem befindet sich in der Akte ein E-mail-Schreiben zwischen Haacke und König, mit handschriftlichen Anmerkungen von König zu einem Kölnbesuch Haackes (06.10.2008) .
Aufgrund der Materialfülle wurde die Akte aufgeteilt (A und B).
Bestandteil dieser Akte sind neben diversen Texten und Ausstellungsinformationen, Korrespondenzen zu Walter Grasskamp und Hans Haacke, die das Zentrum dieser Materialsammlung bilden.
Die Akte enthält Informationen zu Ausstellungen (u.a. "Nach Allen Regeln der Kunst" 1984, "Global Marketing" 1988, "Kein Schöner Land" 2006) und zahlreiche Buch- Magazin- und Zeitungsausschnitte.
Außerdem enthalten sind ein handschriftliches und maschinenschriftliches Manuskript (o.A.) für eine Rede von König zu einer Arbeit von Haacke.
Folgende Korrespondenzen sind Bestandteil der Akte:
- eine handschriftliche Notiz von Haacke an König, 26.05.1979.
- ein Telegramm von dem Sekretariat Bruecher Sost an König, 15.10.1984 Bestandteil der Akte.
Die Akte enthält umfassendes Material zu "Grasskamp und Haacke".
Für den Ausstellungskatalog zu der von König kuratierten Ausstellung "Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf" (29.09.1984-02.12.1984) / Stadt Düsseldorf und Gesellschaft für aktuelle Kunst Düsseldorf e.V. in der Halle 13 der Messe Düsseldorf, hatte Grasskamp einen Text verfasst, der vom Dumont Buchverlag juristisch als kritisch eingestuft wurde. Die Materialsammlung enthält zu den Vorgängen folgende Dokumentel:
- unterschiedl. Versionen von Grasskamps Text für Haacke, datiert auf den 30.08.1984, mit Anmerkungen und veränderten Passagen
- Faxschreiben von Prinz an Sommer (03.09.1984)
-Schreiben von Haacke an Brücher (Dumont Verlag) mit der Bitte um eine Stellungnahme zu den Kürzungen von Grasskamps Text (08.09.1984)
- Schreiben von Tilmann an Sommer, das besagt, dass Grasskamp mit den Änderungen nicht einverstanden ist (10.09.1984)
- Kopie eines Schreibens das Tilman in Anwesenheit von König und Grasskamp aufgenommen hat (10.09.1984)
- Schreiben von Sommer an Haacke mit der Bitte um Verständnis der Verzögerung, da Brücher im Urlaub sei (14.09.1984)
- Schreiben von Brücher an Haacke (25.09.1984)
- Schreiben von Grasskamp an Tilmann (30.09.1984)
- Antwortschreiben von Tilmann an Grasskamp (03.10.1984)
- Kommentar zur "von hier aus" Affäre von Werner Rhode, WDR (12.10.1984)
- Transkript des Programms von Rhode, WDR, 15.10.1984
- Schreiben von Jacobs an Grasskamp, Kopien gehen an König und Tilmann (16.10.1984)
- zwei nicht datierte Schreiben von Grasskamp an Jacobs und Tilmann, mit der Bitte um Mithilfe beim Erfassen der Umstände zur "von hier aus" Affäre
- n.d. handschriftliche Notizen (König) zum Hergang der "von hier aus" Affäre
- diverse Zeitungs- und Magazinausschnitte.
In der Akte befindet sich ebenfalls eine Korrespondenz, die irrtümliche Annahme einer Autorin von Flash Art betreffend, König habe Haackes Arbeit aus der Ausstellung "von hier aus" genommen. Haacke verfasst dazu eine Stellungnahme. Es befinden sich in diesem Zusammenhang eine handschriftliche Postkarte von Haacke an König und handschriftliche Notizen Königs (alle Januar 1984) in der Materialsammlung.
Die Akte enthält Informationsmaterial, das die Arbeit Haackes für den Reichstag betrifft und dazu Korrepondenzen (1999).
Außerdem befindet sich in der Akte ein E-mail-Schreiben zwischen Haacke und König, mit handschriftlichen Anmerkungen von König zu einem Kölnbesuch Haackes (06.10.2008) .
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ