Lehenknechte des Sebastian und Kaspar Thäninger im Amt Aspach im Landgericht Mauerkirchen.
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StAM, Regierung Burghausen 1107
BayHStA, GL Innviertel Fasz. 118/37, I
StAM, Regierung Burghausen Regierung Burghausen
Regierung Burghausen >> Regierung Burghausen >> Zuständigkeiten >> Pfleggerichte Regierung Burghausen >> Pfleggericht Mauerkirchen >> Grundherrschaft/Dienste/Abgaben >> Lehen
1590 - 1591
Enthält nur: Urkunden mit Papiersiegeln.Enthält u.a.: Urkunde des Peter Guckenperger an den Kanzler zu Burghausen und Pfleger zu Mattighofen Johann Chrysostomus Khrais betreffend den Verkauf eines Gutes in Oberreith [?] in der Pfarrei Mettmach im Landgericht Mauerkirchen durch Peter Guckenperger; Urkunde des Georg Stämpffl vom Stämpffl und Sigmund Paur aus Kasing betreffend das Strauss Gütl auf der Edt in der Pfarrei Mettmach im Landgericht Mauerkirchen; Urkunde des Zacharias an der Edt und des Georg Schmit aus Pudexing betreffend einen Streit um ein Freischlaggut in Haging in der Pfarrei Höhnhart im Landgericht Mauerkirchen; Urkunde von Gandula Thäninger aus Diepoltsham, Wolf Thäninger, Balthasar Spätnhueber aus Mitterdorf, Sebastian Hofpaur aus Schachen [?], Hans Hofpaur aus Sankt Veit [im Innkreis], Sigmund Sächpaur aus Eisecking, Lienhart Thäninger aus Nagsdorf betreffend den Streit um ein Gut zu Diepoltsham in der Pfarrei Höhnhart; Urkunde betreffend ein Gut zu Dötting in der Pfarrei Aspach; Urkunde des Lienhart Moser aus Haging betreffend seine Heirat mit Rosina, Tochter des Sebastian Baumgartner aus Baumgarten im Gericht Friedburg.
Regierung Burghausen
Akten
deutsch
Thäninger, Kaspar
Thäninger, Sebastian
Thäninger, Gandula, Diepoltsham
Thäninger, Wolf
Thäninger, Lienhart, Nagsdorf
Spätenhuber, Balthasar, Mitterdorf
Guckenperger, Peter
Stämpfl, Georg
Paur, Sigmund, Kasing
Schmidt, Georg, Pudexing
Hofpaur, Sebastian, Schachen
Hofpaur, Hans, Sankt Veit
Sächpaur, Sigmund, Eisecking
Moser, Lienhard, Haging
Baumgartner, Sebastian, Baumgarten
Baumgartner, Rosina, Baumgarten
Khrais, Johann Chrysostomus, Kanzler in Burghausen
Khrais, Johann Chrysostomus, Pfleger zu Mattighofen
Oberreith (OÖ)
Kasing (Gde. Aspach, PB Braunau a, Inn, OÖ)
Mettmach (PB Ried i. Innkreis, OÖ), Pfarrei
Höhnhart (PB Braunau a. Inn, OÖ), Pfarrei
Edt, Pfarrei Mettmach, Strauss Gut
Pudexing (Gde. Sankt Veit i. Innkreis, PB Braunau a. Inn, OÖ)
Haging (Gde. Höhnhart, PB Braunau a. Inn, OÖ)
Diepoltsham (Gde. Höhnhart, PB Braunau a. Inn, OÖ)
Mitterdorf (Gde Mettmach, PB Ried i. Innkreis, OÖ)
Schachen (welches?, OÖ)
Sankt Veit i. Innkreis (PB Braunau a. Inn, OÖ)
Eisecking (Gde. Aspach, PB Braunau a. Inn, OÖ)
Nagsdorf (Gde. Mettmach, PB Ried i. Innkreis, OÖ)
Dötting (Gde. Aspach, PB Braunau a. Inn, OÖ)
Aspach (PB Braunau a. Inn, OÖ), Pfarrei
Aspach (PB Braunau a. Inn, OÖ), Amt
Baumgarten, Gericht Friedburg
Burghausen (Lkr. Altötting), Regierung, Kanzler
Mattighofen (PB Braunau a. Inn, OÖ), Pfleggericht, Pfleger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ
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