Der Kommandierende General des V. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis V.- Ausbildungsunterlagen (Umdrucke u. Vervielfältigungen)
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BArch N 221/12
BArch N 221 Geyer, Hermann (General der Infanterie)
Geyer, Hermann (General der Infanterie) >> Geyer, Hermann >> Bestandsverzeichnis
29. Aug. 1931 - 30. Jan. 1939
Enthält:
17. Inf. Rgt. (Braunschweig): Ausbildung, 29. Aug. 1931;
Reichspräs. v. Hindenburg: Die Pflichten des dt. Soldaten, 25. Mai 1934;
W. Kr. Kdo. V: Stellungnahme zur Übung und zu den Berichten, 1. Okt. 1934;
W. Kr. Kdo. V: Anregungen für die Anlage von Kriegsspielen, Geländebesprechungen und Gefechtsübungen, 7. Dez. 1934;
Befh. im W. Kr. V: Organisation und Verwendung gemischter Verbände von verschiedenem Kampfwert im Weltkriege, 21. Dez. 1934;
W. Kr. Kdo. V: Ausbildung in der Abwehr, 11. Feb. 1935;
W. Kr. Kdo. V: Bemerkungen zur Winterausbildung, 5. Apr. 1935;
W. Kr. Kdo. V: Verhalten bei Gelände- u. Herbstübungen, 9. Juli 1935;
Operative Lage an der Westfront vom Standpunkt des W. Kr. V, 15. Okt. 1935;
Entwurf der Vorschrift Stellungskrieg und Kampf um ständige Befestigungen;
Reichskriegsmin. u. Ob. d. Wm. an Stabschef der SA, Reichsführer SS, Korpsführer des NSKK, Reichsarbeitsführer u. Reichsjugendführer: Mangel an milit. Unterordnung und Manneszucht von Angehörigen nat.-soz. Verbände, 4. Dez. 1935;
W. Kr. Kdo. V: Offizierserziehung u. -ausbildung, 18. März 1936;
W. Kr. Kdo. V: Bemerkungen zur Winterausbildung 1935/1936 und zur Sommerausbildung 1936, 24. März 1936;
I. R. 35: Offiziersberuf u. höhere Schule, 11. Apr. 1936;
W. Kr. Kdo. V: Anregungen zu Ausbildungsfragen, 27. Juni 1936;
Notizen zur Übung 10. Div. 1936, 16. Feb. 1937;
Bemerkungen zur HDv. 68/8-Truppentransportvorschrift, 20. Apr. 1937;
Insp. der Kraftfahrkampftruppen: Marsch motorisierter Verbände, 8. Juli 1937;
Besetzung der Einheiten mit Offz. (Statistik), Okt. 1937;
W. Kr. Kdo. V: Besichtigung der Winterausbildung, 19. Jan. 1938;
W. Kr. Kdo. V: Geländefahrten mit Truppenteilen, 25. Feb. 1938;
W. Kr. Kdo. V: Verkehrsregelung, 19. März 1938;
W. Kr. Kdo. V: Winterausbildung 1937/1938, 4. Apr. 1938;
W. Kr. Kdo. V: Parade am 20. Apr., 21. Apr. 1938;
Tr. Üb. Pl. Senne: Verwendung der roten Luftdivision, 20. Mai 1938;
W. Kr. Kdo. V: Sommerausbildung 1938, 31. Mai 1938;
35. Div.: Herbstbesprechung der Rgts.-Kommandeure, 21. Juni 1938;
W. Kr. Kdo. V: Leistungs- u. Schiedsrichterdienst, 20. Sept. 1938;
W. Kr. Kdo. V: Kommandeurbesprechung Ende Okt. 38, 17. Okt. 1938;
GenSt. d. H./11. Abt.: Vortrag über Leistungs- u. Schiedsrichterdienst f. Kommandeursbesprechungen, 26. Jan. 1939;
W. Kr. Kdo. V: Vorschläge über Uffz.-Korps, 30. Jan. 1939
17. Inf. Rgt. (Braunschweig): Ausbildung, 29. Aug. 1931;
Reichspräs. v. Hindenburg: Die Pflichten des dt. Soldaten, 25. Mai 1934;
W. Kr. Kdo. V: Stellungnahme zur Übung und zu den Berichten, 1. Okt. 1934;
W. Kr. Kdo. V: Anregungen für die Anlage von Kriegsspielen, Geländebesprechungen und Gefechtsübungen, 7. Dez. 1934;
Befh. im W. Kr. V: Organisation und Verwendung gemischter Verbände von verschiedenem Kampfwert im Weltkriege, 21. Dez. 1934;
W. Kr. Kdo. V: Ausbildung in der Abwehr, 11. Feb. 1935;
W. Kr. Kdo. V: Bemerkungen zur Winterausbildung, 5. Apr. 1935;
W. Kr. Kdo. V: Verhalten bei Gelände- u. Herbstübungen, 9. Juli 1935;
Operative Lage an der Westfront vom Standpunkt des W. Kr. V, 15. Okt. 1935;
Entwurf der Vorschrift Stellungskrieg und Kampf um ständige Befestigungen;
Reichskriegsmin. u. Ob. d. Wm. an Stabschef der SA, Reichsführer SS, Korpsführer des NSKK, Reichsarbeitsführer u. Reichsjugendführer: Mangel an milit. Unterordnung und Manneszucht von Angehörigen nat.-soz. Verbände, 4. Dez. 1935;
W. Kr. Kdo. V: Offizierserziehung u. -ausbildung, 18. März 1936;
W. Kr. Kdo. V: Bemerkungen zur Winterausbildung 1935/1936 und zur Sommerausbildung 1936, 24. März 1936;
I. R. 35: Offiziersberuf u. höhere Schule, 11. Apr. 1936;
W. Kr. Kdo. V: Anregungen zu Ausbildungsfragen, 27. Juni 1936;
Notizen zur Übung 10. Div. 1936, 16. Feb. 1937;
Bemerkungen zur HDv. 68/8-Truppentransportvorschrift, 20. Apr. 1937;
Insp. der Kraftfahrkampftruppen: Marsch motorisierter Verbände, 8. Juli 1937;
Besetzung der Einheiten mit Offz. (Statistik), Okt. 1937;
W. Kr. Kdo. V: Besichtigung der Winterausbildung, 19. Jan. 1938;
W. Kr. Kdo. V: Geländefahrten mit Truppenteilen, 25. Feb. 1938;
W. Kr. Kdo. V: Verkehrsregelung, 19. März 1938;
W. Kr. Kdo. V: Winterausbildung 1937/1938, 4. Apr. 1938;
W. Kr. Kdo. V: Parade am 20. Apr., 21. Apr. 1938;
Tr. Üb. Pl. Senne: Verwendung der roten Luftdivision, 20. Mai 1938;
W. Kr. Kdo. V: Sommerausbildung 1938, 31. Mai 1938;
35. Div.: Herbstbesprechung der Rgts.-Kommandeure, 21. Juni 1938;
W. Kr. Kdo. V: Leistungs- u. Schiedsrichterdienst, 20. Sept. 1938;
W. Kr. Kdo. V: Kommandeurbesprechung Ende Okt. 38, 17. Okt. 1938;
GenSt. d. H./11. Abt.: Vortrag über Leistungs- u. Schiedsrichterdienst f. Kommandeursbesprechungen, 26. Jan. 1939;
W. Kr. Kdo. V: Vorschläge über Uffz.-Korps, 30. Jan. 1939
Geyer, Hermann, 1882-1946
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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