Korrespondenz
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VI. HA, Nl Strauß, G. F. A., Nr. 2
VI. HA, Nl Strauß, G. F. A. Strauß, Gerhard Friedrich Abraham
Strauß, Gerhard Friedrich Abraham >> 1 Gerhard Friedrich Abraham Strauß
1842 - 1862
Enthält: enth.:
- Rauch, Berlin 14. Dezember 1842;
- J. Gebhard, Bildhauer, Berlin 9. Januar 1843;
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Berlin 13. November 1843 (*);
- Albert Knapp, 14. September 1844;
- Graf Schlieffen, Berlin 6. März 1844, 10. März 1844 (*);
- Gelzer, 28. Januar 1845;
- Pinder, Berlin 27. September 1845;
- [Georg Heinrich] Pertz, Berlin 30. Dezember 1845;
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Gründonnerstag (1. April) 1847 (*);
- An die Wähler des IV. Wahldistricts im Herzogtum Schleswig, 4. Mai 1848 (Druck);
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Potsdam 22. November 1848 (*);
- Programm zur Feier der Huldigung Seiner Majestät Königs Friedrich Wilhelm IV. in den Hohenzollernschen Landen am 23. August 1851 (Druck);
- Kgl. General Ordens Commission, Berlin 16. Januar 1851;
- K[arl] Simrock, B[onn] 19. Juni 1951;
- [Jean-Henri] Merle d' Aubigni, Genf 1. Juli 1852;
- Auguste Herzogin zu Anhalt Cöthen, Cöthen 18. Mai 1852;
- Siegfred] Hirsch, Berlin 26. April 1852;
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Charlottenburg 1. Ostertag (11. April) 1852 (*), 7. Juni 1852 (*);
- Manteuffel, Charlottenburg 6. April 1852;
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Charlottenburg 23. März 1853 (*);
- Manteuffel (?), Berlin 6. Januar 1853;
- Graf Bismarck-Bohlen, Sanssouci 28. Juni 1854;
- Manteuffel, Berlin 31. Dezember 1854;
- ? Koblenz 27. Dezember 1854, 9. Oktober 1842 (?);
- Wilhelm von Preußen, Berlin 18. Dezember 1862 (*).
- Rauch, Berlin 14. Dezember 1842;
- J. Gebhard, Bildhauer, Berlin 9. Januar 1843;
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Berlin 13. November 1843 (*);
- Albert Knapp, 14. September 1844;
- Graf Schlieffen, Berlin 6. März 1844, 10. März 1844 (*);
- Gelzer, 28. Januar 1845;
- Pinder, Berlin 27. September 1845;
- [Georg Heinrich] Pertz, Berlin 30. Dezember 1845;
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Gründonnerstag (1. April) 1847 (*);
- An die Wähler des IV. Wahldistricts im Herzogtum Schleswig, 4. Mai 1848 (Druck);
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Potsdam 22. November 1848 (*);
- Programm zur Feier der Huldigung Seiner Majestät Königs Friedrich Wilhelm IV. in den Hohenzollernschen Landen am 23. August 1851 (Druck);
- Kgl. General Ordens Commission, Berlin 16. Januar 1851;
- K[arl] Simrock, B[onn] 19. Juni 1951;
- [Jean-Henri] Merle d' Aubigni, Genf 1. Juli 1852;
- Auguste Herzogin zu Anhalt Cöthen, Cöthen 18. Mai 1852;
- Siegfred] Hirsch, Berlin 26. April 1852;
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Charlottenburg 1. Ostertag (11. April) 1852 (*), 7. Juni 1852 (*);
- Manteuffel, Charlottenburg 6. April 1852;
- Friedrich Wilhelm von Preußen, Charlottenburg 23. März 1853 (*);
- Manteuffel (?), Berlin 6. Januar 1853;
- Graf Bismarck-Bohlen, Sanssouci 28. Juni 1854;
- Manteuffel, Berlin 31. Dezember 1854;
- ? Koblenz 27. Dezember 1854, 9. Oktober 1842 (?);
- Wilhelm von Preußen, Berlin 18. Dezember 1862 (*).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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