Geburtsbrief
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6912
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 17 Geburtsbriefe 1823-1838
1835 Dezember 29
Regest: Marie Barbara Wurster, die sich zu Reuttlingen niederlassen Will, ist die eheliche Tochter des Johannes Wurster, Andres Sohns, und der Elisabetha Catharina geb. Kremer (?). Sie ist am 31. Dezember 1806 zu Dettingen geboren, bekennt sich zur evang. Confession, ist zur Zeit unverehelicht, ist württ. Staatsbürgerin und Gemeindebürgerin zu Dettingen. Sie erhält von ihren Eltern 100 fl zu Heiratgut und besitzt an eigen Erspartem Fahrnis im Wert von 150 fl; übrigens wird ihr der Beweis selbst überlassen.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: Stadträtlich aufgenommen den 30. Dezember 1835.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: Stadträtlich aufgenommen den 30. Dezember 1835.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Dettingen OA Urach
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Gemeinderat: 7 Unterschriften
Aktuar ...(?)
Siegel (Erhaltung): Stempel des OA Urach
Genetisches Stadium: Or.
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Gemeinderat: 7 Unterschriften
Aktuar ...(?)
Siegel (Erhaltung): Stempel des OA Urach
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ