Greeff, Adolph * 14.6.1863
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UAT 40/74,3
UAT 40/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten >> G >> Gr - Gy
1881
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/32, 118-8: Adolf G.
UAT 5/32, 118-8: Adolf G.
Akte
Nachname: Greeff
Vorname: Adolph
Geburtsdatum: 14.6.1863
Geburtsort: Sorgau-Herzogswalde b. Grottkau/Schlesien
Todesdatum: 21.2.1938
Sterbeort: Volkershausen b. Vacha i.d. Rhön
Fach: med.
Ort: aus Stuttgart
Studiendauer/Laufzeit: 1881-1887
Vater: Hermann Greeff, Privatier in Stuttgart.
Mutter: [Christine Greeff geb. Messner].
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Julius Greeff (1876-1942).; Cousin des Christof Ewald Greeff (1866-?) und des Emil Greeff (1880-?).
Beruf/Stand: Dr.med., chir. et obst. Tübingen (Diplom: 15.6.1888); 1890 Assistenzarzt, praktischer Arzr in Volkerhausen.
Weitere Quellen/Literatur: Slama, Nr. 234. Medical doctor practising in Volkershausen. He studied medicine in Tubingen and showed special interest in anatomy, in particular in themusculature of the face. After the state examination he was voluntary assistant by Rudolf Virchow, then assistantdoctor by Lohmann at the White Stag by Dresden. Later he turned to anthropological studies that took him to different countries and parts of the earth with partial assistance by the state of Prussia. On these travels he made plaster casts of faces and entire heads of living persons, from an artistic as well as a scientific point of view, especially inSweden and the Caucasus.His collection in Volershausen, which was often visited by scholars from elsewhere, comprised some 1500 pieces.
Greeff, Adolph (1863-1938)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
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