Schuldbrief, womit die dortigen Bürger Sebastian Hoffman senior, Conrad Hoffmann und Sebastian Hoffmann junior mit den Freunden der beiden Letztgenannten bekannten, vom Dr. med. Johann Conrad Burkhardt in Würzburg ein fünfprozentiges Darlehen von 400 fl empfangen zu haben, wofür sie die solidarische Haftung übernahmen und sechs ihrer Weinberge in der Markung Marktbreit verschrieben.
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Schuldbrief, womit die dortigen Bürger Sebastian Hoffman senior, Conrad Hoffmann und Sebastian Hoffmann junior mit den Freunden der beiden Letztgenannten bekannten, vom Dr. med. Johann Conrad Burkhardt in Würzburg ein fünfprozentiges Darlehen von 400 fl empfangen zu haben, wofür sie die solidarische Haftung übernahmen und sechs ihrer Weinberge in der Markung Marktbreit verschrieben.
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 1907/a
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> B. Urkunden aus dem Seinsheimer Archiv >> B.14. Partikularsachen der Untertanen >> B.14.5. Marktbreit (Seinsh. Arch. Reg. Part. 15-20)
1627 September 29
Hinweis: Akten siehe Herrschaft Schwarzenberg, Seinsheimer Archiv 481/17; siehe auch Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 1955a
Kopie.
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: Seinsh. Arch. Reg. Part. 18.7
Ausstellungsort: Marktbreit
Ausstellungsort: Marktbreit
Hofmann, Sebastian senior
Hofmann, Sebastian junior
Hofmann, Konrad
Burkhardt, Johann Konrad, Dr. med.
Marktbreit (Lkr. Kitzingen), Ausstellungsort
Würzburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:49 MESZ
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- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) (Gliederung)
- B. Urkunden aus dem Seinsheimer Archiv (Gliederung)
- B.14. Partikularsachen der Untertanen (Gliederung)
- B.14.5. Marktbreit (Seinsh. Arch. Reg. Part. 15-20) (Gliederung)