Varnbüler, Carl Gottlob Friedrich von
Vollständigen Titel anzeigen
UAT 243/ Justitiariat
Justitiariat >> 5. Verweise auf die in den Akten vorkommenden Personen >> Verweise auf die in den Bestandsakten vorkommenden Studierenden, Hospitanten usw.
1827
Enthält: Verweis(e): UAT 5/29b, 138 (=MUT4 44 779); UAT 5/29b, 173'-12: NR: Carl Friedrich von V.; imm. 27.1.1830=WS 1829/30.; UAT 243/232, 89: 07.10.1828 (St): Varnbühler
Akte
Nachname: Varnbüler
Vorname: Carl Gottlob Friedrich von
Geburtsdatum: 13.5.1809
Todesdatum: 26.3.1889
Sterbeort: Berlin
Konfession: [ev.]
Fach: iur.
Ort: aus Hemmingen/OA Leonberg
Immatrikulation: 1827 Mai
Vater: Carl (Carl Eberhard Friedrich) von Varnbüler, Finanzminister in [Stuttgart].
Mutter: [verst. 1818 Friederika (Friederike Helene Constantine Caroline) von Varnbüler und zu Hemmingen geb. Freiin von Woellwarth Polsingen].
Weitere Verwandtschaft: Schwager des Adolph Graf von Taube (1810-1889). Vater des Johann Conrad Carl von Varnbüler (1837-1881); Großvater des Walter von Below (1863-1944); Schwiegervater des Karl von Spitzemberg (1826-1880) und des Friedrich Schott von Schottenstein (1829-1857).
Beruf/Stand: Württ. Außenminister, Präsident des Geheimen Rates.
Sonstige Quellen/Literatur: Raberg, 943-944. NDB 24, S. 720. Südwestdt. Persönlichkeiten Bd. 2.
Varnbüler, Carl Gottlob Friedrich von (1809-1889)
Verweise auf die in den Bestandsakten vorkommenden Studierenden, Hospitanten usw.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bd Gerichts- und Disziplinarorgane (Tektonik)
- Bd 4 Justitiariat (Tektonik)
- Justitiariat (1811-1829) (Tektonik)
- Justitiariat (Bestand)
- 5. Verweise auf die in den Akten vorkommenden Personen (Gliederung)
- Verweise auf die in den Bestandsakten vorkommenden Studierenden, Hospitanten usw. (Archivale)