Suez - eine französische Tragödie
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 A130082/103
J 25_R023_142
477
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Tondokumente >> Veranstaltungen und Inszenierungen
28. Dezember 2001
Enthält:
Tonmitschnitt ab 0:03:00
Hörspieldaten:
Originaltitel: Suez - eine französische Tragödie
Auch unter dem Titel: Eine französische Tragödie (Untertitel)
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1939
Produktion: Deutschlandsender
Länge: 47 Minuten (Mono)
Stab:
Autor: Hans Rehberg
Regie: Gerd Fricke
Besetzung:
Theodor Loos: Lesseps
Eugen Klöpfer: Lord Palmerston
Richard Häußler: Napoleon III
Walter Franck: Englischer Botschafter
Paul Wegener: Türkischer Außenminister
Ferdinand Marian: Französischer Außenminister
René Deltgen: Lavally
Alexander Engel: Ismail
Georg Heinrich: Lord Derby
Hans Sternberg: Rothschild
Theodor Rocholl: Bankbeamter
Herta Ruß: Dame
Inhalt:
Ferdinand Vicomte de Lesseps, der Erbauer des Suezkanals (1859-69), ist in Geldschwierigkeiten. Da er glaubt, England müsse ein Interesse am Bau des Kanals haben, begibt er sich zum englischen Premierminister. Der lehnt eine finanzielle Unterstützung für ein von den Franzosen als nationale Aufgabe angesehenes Vorhaben kategorisch ab. Der Grund: Mylord will Frankreich als Kolonialmacht klein halten, selbst den Kanal bauen und in Ägypten, das unter dem Protektorat der Türkei steht, Fuß fassen. Da die Türkei, "der kranke Mann am Bosporus", kaum mehr Einfluß ausüben kann und der verschwenderische ägyptische Vizekönig seine Kanalaktien verpfänden muß, kann England mit Hilfe des Bankhauses Rothschild die Aktienmehrheit erwerben und sich so in den Besitz des Kanals bringen.
Tonmitschnitt ab 0:03:00
Hörspieldaten:
Originaltitel: Suez - eine französische Tragödie
Auch unter dem Titel: Eine französische Tragödie (Untertitel)
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1939
Produktion: Deutschlandsender
Länge: 47 Minuten (Mono)
Stab:
Autor: Hans Rehberg
Regie: Gerd Fricke
Besetzung:
Theodor Loos: Lesseps
Eugen Klöpfer: Lord Palmerston
Richard Häußler: Napoleon III
Walter Franck: Englischer Botschafter
Paul Wegener: Türkischer Außenminister
Ferdinand Marian: Französischer Außenminister
René Deltgen: Lavally
Alexander Engel: Ismail
Georg Heinrich: Lord Derby
Hans Sternberg: Rothschild
Theodor Rocholl: Bankbeamter
Herta Ruß: Dame
Inhalt:
Ferdinand Vicomte de Lesseps, der Erbauer des Suezkanals (1859-69), ist in Geldschwierigkeiten. Da er glaubt, England müsse ein Interesse am Bau des Kanals haben, begibt er sich zum englischen Premierminister. Der lehnt eine finanzielle Unterstützung für ein von den Franzosen als nationale Aufgabe angesehenes Vorhaben kategorisch ab. Der Grund: Mylord will Frankreich als Kolonialmacht klein halten, selbst den Kanal bauen und in Ägypten, das unter dem Protektorat der Türkei steht, Fuß fassen. Da die Türkei, "der kranke Mann am Bosporus", kaum mehr Einfluß ausüben kann und der verschwenderische ägyptische Vizekönig seine Kanalaktien verpfänden muß, kann England mit Hilfe des Bankhauses Rothschild die Aktienmehrheit erwerben und sich so in den Besitz des Kanals bringen.
0'50
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Engel, Alexander
Franck, Walter
Heinrich, Georg
Rocholl, Theodor
Ruß, Herta
Sternberg, Hans
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Film- und Tondokumente aus den Staatsarchiven (Tektonik)
- Ablieferungen des Hauptstaatsarchivs Stuttgart (Tektonik)
- J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente (Bestand)
- Tondokumente (Gliederung)
- Veranstaltungen und Inszenierungen (Gliederung)