Protokolle, Bd. 108
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV D 2/3/146 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> D 01.04. Protokolle der Sekretariatssitzungen
9. April 1981
Enthält: Politisch-organisatorische Festlegungen zur Auswertung des X. Parteitages der SED.- Einschätzung der Mitgliederversammlung, März 1981.- Stellenplan des Apparates der Gebietsleitung einschließlich der Sonderschule für den Zeitraum 1981-1985.- Stellenplan für die hauptamtlichen Funktionäre in den Grundorganisationen der Parteiorganisation Wismut für den Zeitraum 1981-1985.- Einsatz von Kadern in der VR Mosambik.- Ergebnisse und Erfahrungen bei der Führung der "Parteitagsinitiative der FDJ" in der FDJ-Gebietsorganisation Wismut.- Schlussfolgerung für die Tätigkeit der FDJ-Gebietsorganisation Wismut bis zum XI. Parlament der FDJ und zur weiteren Vorbereitung der Pfingsttreffen 1981.- Einschätzung der politischen Massenarbeit, März 1981.- Einschätzung des Parteilehrjahres, März 1981.- Maßnahmen des ZV der IG Wismut und der Generaldirektion zur Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbs zur Verwirklichung der Beschlüsse des X. Parteitages.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:55 MEZ