Häuser im Blumenschmuck
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E 60 Nr. 256
E 60 Architekturbüro Thiele
Architekturbüro Thiele
1959 - 1984
Enthält:
256/1 St. Paul, Balkon 1959
256/2 Tours, Mittagspause 1961
256/3 Kleukheim, Dorfstr. August 1987
256/4 Gasthaus, Völs 1968
256/5 Nussdorf, Türe 1970
256/6 Türe in Taormina
256/7 Obernburg, Main
256/8 Gunzenhausen, Blumen
256/9 Egloffstein, Kircheneingang
256/10 Seubersdorf, Kirchen 1981
256/11 Betzenstein, Türe Oktober 1984
256/12 alter Hof, Torbole
256/13 Malcesine, Arekaden
256/14 Vercio, Hof
256/15 Hersbruck, Spitalkirche 1975
256/16 Laien 1973
256/17 Stuttgart
256/18 Westerheim
256/19 Geslau 1974
256/20 Landau, Isar, Bauernhof
256/1 St. Paul, Balkon 1959
256/2 Tours, Mittagspause 1961
256/3 Kleukheim, Dorfstr. August 1987
256/4 Gasthaus, Völs 1968
256/5 Nussdorf, Türe 1970
256/6 Türe in Taormina
256/7 Obernburg, Main
256/8 Gunzenhausen, Blumen
256/9 Egloffstein, Kircheneingang
256/10 Seubersdorf, Kirchen 1981
256/11 Betzenstein, Türe Oktober 1984
256/12 alter Hof, Torbole
256/13 Malcesine, Arekaden
256/14 Vercio, Hof
256/15 Hersbruck, Spitalkirche 1975
256/16 Laien 1973
256/17 Stuttgart
256/18 Westerheim
256/19 Geslau 1974
256/20 Landau, Isar, Bauernhof
Umfang/Beschreibung: 20 Dias
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation_E_F_Bestände: Blumenschmuck, Sommer- und Sonnenblumen
Betzenstein
Egloffstein
Geslau
Gunzenhausen
Hersbruck, Spitalkirche
Kleukheim, Dorfstr
Laien
Landau, Isar
Malcesine
Nussdorf
Obernburg, Main
Paul, St.
Seubersdorf
Stuttgart
Taormina
Torbole
Tours
Vercio
Westerheim
Balkon
Mittagspause
Gasthaus
Türe
Blumen
Kircheneingang
Kirche
Bauernhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ