Vorträge und Reden 1964-1979
Vollständigen Titel anzeigen
NL 247 / 1
NL 247: Mathy, Helmut
NL 247: Mathy, Helmut >> Vorträge und Reden
1964 - 1979
Enthält: Die deutsche Universität. Epochen und Strukturen (Zusammenfassung eines Vortrags auf dem XVII. Internationalen Ferienkurs der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am 9. August 1965). - Lehren aus der Mainzer Universitätsgeschichte für die Hochschulreform heute (21. Mai 1966, zwei Vortragsskripte). - Krisen und Chancen eines historischen Vereins heute (zum 125jährigen Bestehen des Mainzer Altertumsvereins, 8. Dezember 1969). - Napoleonskult in Rheinhessen (29. Februar 1972). - Information über die Synode (6./7. Januar 1973). - Sinn der Tradition - Idee des Fortschritts. Zeitgemäße und unzeitgemäße Anmerkungen zu einem Ortsjubiläum (aus der Festansprache auf der akademischen Feierstunde anlässlich des 1200jährigen Jubiläums der Gemeinde Udenheim, 9. Juni 1973). - Der Mainzer Jesuiten-Professor Adam Contzen und seine Lehre von den Tugenden des Staatsmannes (vor dem Mainzer Altertumsverein am 4.2.1974). - Ansprache vor der Confrérie des chevaliers du Tastevin im Schloss von Clos de Vougeot (1974). - 75 Jahre Rheinischer Heimatverein Mainz (1976). - Das kurfürstliche Mainz am Vorabend der Französischen Revolution - Das Kurfürstliche Mainz am Vorabend der Französischen Revolution - Führungsschichten und geistiges Leben (Tag der Landesgeschichte des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine am 18. September 1975 im Neuen Saal des Kurfürstlichen Schlosses). - Grußwort zum 25-jährigen Jubiläum der Vereinigung der Heimatfreunde am Mittelrhein (als Vorsitzender des Arbeitskreises landesgeschichtlicher Vereinigungen und Einrichtungen Rheinland-Pfalz, in der Volkshochschule Bingen, 9. Dezember 1975). - Dreißig Jahre Rheinland-Pfalz: Von den Trümmern des Anfangs zur Drehscheibe Europas (1976). - Gründung und Wiederbegründung der Mainzer Universität (MAV, im Ecksaal des Kurfürstlichen Schlosses am 10. Januar 1977). - Die Frage nach Sinn und Relevanz der Alten Geschichte (Kurs, Neustadt/W. 1977). - Die französische Kulturpolitik 1945/1946 und die Wiedereröffnung der Mainzer Universität (Französische Tage in Ingelheim, 23. Mai 1977). - Johannes von Müller und die Mainzer Universität am Vorabend der französischen Revolution (anlässlich des Mainzer Universitätsjubiläums. Gutenbergmuseum, 31. Mai 1977). - Heimat und Brauchtum - eine Herausforderung vor dem Jahr 2000 (anlässlich des 78. Deutschen Wandertages in der Stadthalle Kassel, 3. September 1978). - Das Ketteler-Komitee vor hundert Jahren - eine Herausforderung an die Bischof-Ketteler-Initiative heute (Bildungszentrum Erbacher Hof, 14. November 1978). - Historischer Essay über Weinmaße (Kurfürstliches Schloss zu Mainz, 14. Dezember 1978). - Der Altertumsverein und die Museen in Mainz im 19. Jahrhundert (Freunde des Mittelrheinischen Landesmuseums Mainz e.V., 30. Januar 1979). - Papst Pius VII. und die katholische Kirche im Zeitalter Napoleons (bei der Erwachsenenbildung Heilig Kreuz, 7. März 1979). - Gottfried Wilhelm Leibniz in Mainz (vor dem Mainzer Altertumsverein, 9. April 1979). - Laudatio auf ein "historisches Gewissen" - K. F. Becker und die Alzeyer Geschichtsforschung (aus Anlass der Feier zum 65. Geburtstag am 28. Mai 1979 im Amtsgericht Alzey). - Rheinland-Pfalz in seinen historischen Kernlandschaften (Internationaler Ferienkurs 1979 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 12. Juli 1979). - Die urkundliche Ersterwähnung der Pfalz von Trebur vor 1150 Jahren - Vom Sinn eines historischen Jubiläums heute (Trebur, 1979). - "Hoffentlich können die Deutschen noch gut schlafen!" Zur Betroffenheit eines Volkes nach Holocaust" (1979).
Akten und Einzelstücke
Becker, Karl Friedrich
Contzen, Adam
Ketteler, Wilhelm Emmanuel von
Leibniz, Gottfried Wilhelm
Mathy, Helmut
Müller, Johannes von
Napoléon
Pius
Alzey
Bingen
Clos de Vougeot
Europa
Kassel
Mainz
Mainz
Mainz
Mittelrhein
Neustadt
Rheinhessen
Rheinland-Pfalz
Trebur
Udenheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ