III. Abt., Rep. 183, Nr. 14
III. Abt., Rep. ZA190, Nr. 14
III. Abt., Rep. 183 Nachlass Bert Sakmann
Nachlass Bert Sakmann >> Nachlass Bert Sakmann >> II. Korrespondenz
Jan. - Dez. 1999
Enthält: Daphne Atlas.- John Bekkers.- Hans Biermann.- Colin Blakemore.- Jean-Pierre Changeux.- Daniel Dagan.- G. Dücker.- Deutsche Welle (Medienanstalt).- Hans-Ulrich Dodt.- Andreas Draguhn.- Bernd Elser.- Rainer Flöhl.- Dirk Gillespie.- Bernhard Hassenstein.- Paul Heggelund.- Günter Heiss.- Bertil Hille.- Barbara Hobom.- G. F. Hoffmann.- Heinz Horner.- K. A. Hossmann.- Dieter Jäger.- Peter Jonas.- Eric R. Kandel.- Hua-Guang Kang.- Alan Kay.- Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg.- Reinhold Kiehl.- Heribert Knorr.- Henri Korn.- Christoph Kuhlmann.- Elia Leibowitz.- John Lisman.- Hubert Markl.- N. Mayer.- Elspeth M. McLachlan.- Erwin Neher.- Walter Oberthür.- Nikolai Otmakhov.- Sergej Popov.- Ulf Rapp.- Arippa Ravindran.- Alex Reyes.- Vladimir Riazanski.- Shai D. Silberberg.- Zuzanna Siwy.- Hartwig Spors.- Jackie Schiller.- Jutta Schimmelpfeng.- Ilme Schlichting.- Fritz Stern.- Greg Stuart.- Walter Stühmer.- Erwin Teufel.- Ullstein Buchverlage.- Ursula Ungerer.- Ling-Gang Wu.- Jürgen Westensee.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ