Bohrungen in Sachsen, Bd 10/6
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 16-33 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 02 MiA; II/33
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 16. Mineralvorkommen >> 16.3. Bohrversuche und Wünschelrutenforschungen
1911 - 1915
Enthält u.a.: Bohrtabellen.- Bohrversuche in den Ortsfluren Eula, Kleinhermsdorf, Bergisdorf, Nehmitz, Puschwitz bei Neschwitz, Hagenest, Großdölzig, Kleinsaubernitz, Reichenau, Hain, Kleinzössen, Deutzen, Zedtlitz, Breitingen, Altmittweida, Rotha, Großpötzschau, Berzdorf, Schönau, Gießmannsdorf, Gatzen, Zschagast, Malter, Pödelwitz, Leukersdorf, Birkigt, Benndorf, Großbuch, Mockau, Dreiskau, Göltzschen, Muckern, Ramsdorf.
darin: : Bl. 9, Heft 203: Skizze, 1:100.- Bl. 4, Heft 206: Lageplan, Pause Puschwitz.- Bl. 4, Heft 208: Geologische Spezialkarte des Königreichs Sachsen, Sektion Leipzig-Markranstädt Nr. 10.- Bl. 2, Heft 209: Lageplan, Pause über die auf den Eichlerschen Grundstücken vorgenommenen Bohrungen, 1:2730.- Bl. 6, Heft 210: Topografische Karte von Kloster St.Marienstern, 1:25000.- Bl. 4, Heft 211: Lageplan, 1:2730.- Bl. 7, Heft 213: Flur Bergisdorf-Deutzen, 1:25000.- Bl. 8, Heft 213: Flur Zedtlitz, 1: 25000.- Bl. 1a, Heft 214: Brief an Herrn Bankdirektor Hentschel/Finsterwalde wegen Bohrungen auf Braunkohle.- Bl. 42, Heft 217: Übersichtsplan über Flurstücke von Kleinsaubernitz und Wartha, 1: 2730.- Bl. 5, Heft 221: Kopie über gestoßene Löcher in Zschagast, 1:2000.- Bl. 6, Heft 221: Kopie über gestoßene Löcher in Gatzen, 1:2500.- Bl. 13, Heft 222: Bohrplan für die Steinkohlenbohrgesellschaft Leukersdorf.- Bl. 17, Heft 222: Lageplan über die Tiefbohranlage auf Flurstück 735 der Flur leukersdorf, 1:1000
darin: : Bl. 9, Heft 203: Skizze, 1:100.- Bl. 4, Heft 206: Lageplan, Pause Puschwitz.- Bl. 4, Heft 208: Geologische Spezialkarte des Königreichs Sachsen, Sektion Leipzig-Markranstädt Nr. 10.- Bl. 2, Heft 209: Lageplan, Pause über die auf den Eichlerschen Grundstücken vorgenommenen Bohrungen, 1:2730.- Bl. 6, Heft 210: Topografische Karte von Kloster St.Marienstern, 1:25000.- Bl. 4, Heft 211: Lageplan, 1:2730.- Bl. 7, Heft 213: Flur Bergisdorf-Deutzen, 1:25000.- Bl. 8, Heft 213: Flur Zedtlitz, 1: 25000.- Bl. 1a, Heft 214: Brief an Herrn Bankdirektor Hentschel/Finsterwalde wegen Bohrungen auf Braunkohle.- Bl. 42, Heft 217: Übersichtsplan über Flurstücke von Kleinsaubernitz und Wartha, 1: 2730.- Bl. 5, Heft 221: Kopie über gestoßene Löcher in Zschagast, 1:2000.- Bl. 6, Heft 221: Kopie über gestoßene Löcher in Gatzen, 1:2500.- Bl. 13, Heft 222: Bohrplan für die Steinkohlenbohrgesellschaft Leukersdorf.- Bl. 17, Heft 222: Lageplan über die Tiefbohranlage auf Flurstück 735 der Flur leukersdorf, 1:1000
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ
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