Pässe und behördliche Bescheinigungen für Mitglieder der Familie Kapff aus der unmittelbaren Nachkriegszeit
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Bü 185
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Familienarchiv Kapff
Familienarchiv Kapff >> 4. Hedwig Kapff (1911-1962), Rudolf (Rolf) Kapff (1912-1941) und Siegfried Kapff (1915-1968), Kinder von Paul Otto Rudolf Kapff >> 4.1. Allgemeines
1945-1946
Enthält u. a.: Passierscheine der Polizeidirektion Ulm für Johanna und Hedwig Kapff; Abholausweis der Elisabeth Kapff für den Bezug von Lebensmittelkarten; Korrespondenz Siegfried Kapffs mit dem Flüchtlingskommissar der Stadt Ulm über die Rückführung der Familie Kapff in die französische Besatzungszone 1946
1 Bü (0,5 cm)
Archivale
Kapff, Elisabeth; geb. Ballmann, Kindergärtnerin, Ehefrau von Rudolf Sixt Kapff, 1912-1987
Kapff, Hedwig; Krankenschwester, 1911-1962
Kapff, Johanna; geb. Matthes, Ehefrau von Paul Otto Rudolf Kapff, 1886-1967
Kapff, Sixt Siegfried Julius; Offizier der Bundeswehr, 1915-1968
Ulm UL; Polizeidirektion
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Familienarchiv Kapff (Bestand)
- 4. Hedwig Kapff (1911-1962), Rudolf (Rolf) Kapff (1912-1941) und Siegfried Kapff (1915-1968), Kinder von Paul Otto Rudolf Kapff (Gliederung)
- 4.1. Allgemeines (Gliederung)